Electric Guitars – „Freeweehler“

Albumcover

Band: Electric Guitars
Album: Freewheeler
Genre: Rock ’n‘ Roll
Label: Mighty Music
Release: 12.11.2021


Die Band „Electric Guitars“ dürfte in Deutschland eher unbekannt sein, auch ich kannte die noch nicht, dabei sind sie in ihrer Heimat und unserem Nachbarland Dänemark keine Unbekannten und durften für Deep Purple ein Konzert eröffnen. Mit “Electric Guitars” liegt nun das vierte Werk von beiden Bandköpfen Mika Vandborg und Soren Anderson (ex-White Lion, Glenn Hughes) in den Startlöchern. Release des Albums, dass als CD, LP und Digital zu haben sein wird, ist der 12.11.21.

Soren Andersen sagt gegenüber der Presse:
„Wir waren als Band noch nie enger und enger zusammen. Jede andere Band macht etwas Schönes, Poliertes und Produziertes – wir wollten diese rohe Energie einfach teilen“.

Ich frühe mich darauf, ein weiteres Album aus Dänemark besprechen zu dürfen
und lege jetzt los.

Electric Guitars Bandphoto | Quelle Presseinformation SureShotWorx

„YEAH“ – so startet „Freeweehler“ und legt mit seinem ersten Song „Dopamine“ genretypisch knackig los und es dürfen die Luftgitarren zum Mitrocken poliert werden! Wer kennt sie nicht? Die „Hot Blooded Woman“! Wie viele andere Rockbands geben auch „Electric Guitars“ einen Song über eine Dame zum Besten, die Männer (oder Frauen) paralysieren und hypnotisieren nur durch ihre Gegenwart! „Nervous Breakdow“ ist, wie auch schon „Dopamine“, eine Singleauskopplung und ist catchy Rocksong. Einem Takt, dem man einfach nicht widerstehen kann, wohnt „Zero Four“ inne und hat damit ein großes Wiedererkennungsmerkmal! Mit „Going Out“ gibt’s schon den zweiten Song der 3:33 Minuten Spieldauer hat. Auch „Nervous Breakdown“ geht 3:33 Minuten. Macht 6:66 zusammen – eine Botschaft? Für die Auflösung siehe Interview!

„Incoming“ könnte ein cooler Eröffnungstrack für Live-Shows sein und „Cut Loose“ fährt auf der emotionalen Schiene – rockt aber trotzdem! Ein „Yeah“ zu Beginn und ab dafür – das ist der Titeltrack „Freewheeler“. Wer beim Anhören dieses Songs keine gute Laune bekommt, muss aber sehr schlecht gelaunt sein. Sanfter werden die Jungs bei „Rainbow“. Der Song ist sehr eingängig und lässt sich gut mitträllern.  Zum Schluss grooven wir mit „Welcome History“ dem nächsten  Hördurchgang entgegen.

Das Metal and Me Fazit

Mit „Freeweehler“ liefern die Dänen einen stabilen Rocker ab, der so ziemlich bei jeder Gelegenheit für gute Stimmung sorgen kann. Besonders der Titeltrack und „Zero Four“ sticht für mich heraus. Für Rockfans ist das Album ein Geheimtipp, wenngleich ein wenig das typisch „rotzige“ und ein paar Ecken und Kanten fehlen. Trotzdem beherrschen Electric Guitars ihr Handwerk und „Freeweehler“ ist ihnen ein gutes Rockalbum gelungen!

7 / 10 Pommesgabeln
7 / 10 Pommesgabeln

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Tracks „Freewheeler“:

01. „Dopamine“ || 3:21 Minuten
02. „Hot Blooded Woman“ || 4:02 Minuten
03. „Nervous Breakdow“ || 3:33 Minuten
04. „Zero Four“ || 4:14 Minuten
05. „Going Out“ || 3:33 Minuten
06. „Incoming“ || 3:50 Minuten
07. „Cut Loose“ || 3:44 Minuten
08. „Freewheeler“ || 3:45 Minuten
09. „Rainbow“ || 4:02 Minuten
10. „Welcome History“ || 5:02 Minuten

Albumcover

Electric Guitars Bandphoto | Quelle Presseinformation SureShotWorx

Line-Up

Mika Vandborg | Electric Guitars (left side), Lead Vocals
Soren Andersen | Electric Guitars (right side), Lead Vocals
Peter Kjobsted | Bass, Backing Vocals
Morten Hellborn | Drums, Backing Vocals

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ELECTRIC GUITARS – Nervous Breakdown (official video)