Wonders – „The Fragments Of Wonder“

Albumcover

Band: Wonders
Album: The Fragments Of Wonder
Genre: Melodic Metal
Label: Limb Music
Release: 12.11.2021


Über Limb Music kommt am 12.11.21 ein neues Album der Band „Wonders“. Sie veröffentlichen ihr Album „The Fragments Of Wonder“ als Power Melodic Metal Werk mit elf Songs, wovon #11 nur auf CD vorhanden ist. Im Folgenden lest ihr die Presseinformation über „Wonders“.

2020 starteten die beiden Even Flow Musiker Giorgio Lunesu und sein Bruder Pietro Paolo eine neue Kooperation mit dem Produzenten und Keyboarder Bob Katsionis (ex-Firewind). Even Flow hatten zuletzt 2019 mit „Mother“ eine nachhaltige EP veröffentlicht, auf der die Weiterentwicklung zu den beiden Alben „Life Has Just Begun“ und „Ancient Memories“ unüberhörbar war. Erwähnte Kooperation war der Beginn einer neuen Band namens WONDERS, die sich vom Even Flow Stil nicht unerheblich abheben sollte. „The Fragments Of Wonder“ tendiert musikalisch in die Melodic Metal Ecke ohne stilprägende progressive Elemente außen vorzulassen und man ist Vergleichen zu alten Stratovarius nicht abgeneigt.

Bandlogo

Nachdem das Dreigespann Paolo, Lunesu und Katsionis seine musikalischen Ziele definiert hatte, war klar, daß weitere Mitstreiter an Bord der neuen Band kommen müssen. Was lag da näher, als Sänger Marco Pastorino von Temperance zu involvieren, mit dem Paolo einen eh bereits einen großen Teil der Songs des kommenden Albums zusammen komponiert hatte. Als Letzter stieß Bassist Luca Negro (ebenfalls Temperance) zu WONDERS, die sich nun mit einem gestandenen Line-Up an das Feintuning der Songs machen konnte. Während Katsionis sich dem Mixen der finalen Songs zuwendete, tüftelte der Rest noch an den letzten Details ihres ersten Albums, dessen Artwork von Gustavo Sazes kreiert wurde. Das Endresultat beeindruckte Limb Music und das deutsche Label nahm die neue Melodic Metal Sensation flugs unter Vertrag.

„The Fragments Of Wonder” bewegt sich in der musikalischen Breite zwischen Stratovarius und Beast In Black mit einem progressiven Touch, der die Hörer nicht überfordert aber dadurch auch keine simplen Songs liefert. Die Produktion ist recht druckvoll und Gitarrenlastig ausgefallen, was auch wichtig ist, denn neben den einprägsamen Melodien und Refrains ist die Gitarrenarbeit eines der herausstechenden Merkmale von WONDERS. Quelle: Presseinformation

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WONDERS – Pretender (Official Video)

„Good & Bad“ eröffnet das Album ziemlich flott. Den Song, sowie „Pretender“, gibt’s als Singleauskopplung und auch Video. Hört euch die Songs schonmal an. Hier bekommt ihr einen Eindruck der schnnellen Songs und den langsamen, emotionalen Liedern. Wobei „Pretender“ nicht durchgehend langsam ist, sondern ein eingänig-rockigen Refrain hat. „Losing The Dream“ hat die oben angesprochenen  Prog-Elemente und Fans von Dream Theater werden den Song gerne hören, denke ich.

„Beyond Redemption“ ist dann wieder volle Kanne Melodic mit Unterstützung von Female Vocals im Refrain. Kurz vor Ende des Songs hört man die Schönheit in Marcos Stimme super raus. „Freedom“ könnte auch gut im Radio laufen. Er ist, wie ich finde, ein schöner Song, jedoch ohne jedwede Ecken und Kanten. Über „Where The Sun Doesn’t Shine“, der eine schöne instrumentale Passage besitzt, geht’s zu „Indigo World“. Da geben „Wonders“ mehr Gas und auch der Double-Bass kommt zum Einsatz. Mit Klavierklängen beginnt „Sacrifice“ und „Miracle Of Life“ ist so ziemlich der „metallischste“ Song bisher. Der finale Song „Fragments Of Wonder“ ist eines meiner Favoriten auf dem Album und „Empire“ lag mir nicht vor.

Das Metal and Me Fazit

Das Debüt von „Wonders“ mit „The Fragments Of Wonder“ ist ein gelungenes und passt komplett in die Kategorie „Melodic Metal“. Angedacht war „Power Melodic Metal“, aber dafür fehlt mir persönlich die Härte und auch mal die ein oder andere „dreckige Passage“ in Sound und Gesang. „TFOW“ ist für Fans des Genres eine gute Platte und bietet eingängige Refrains, gute Riffs und die Drums kommen auch nicht zu kurz. Wonders liefern auch schön emotionale Rocksongs und lassen ihr Debütwerk mit insgesamt zehn bzw. elf Songs sehr abwechslungsreich im heimischen Player rotieren.

7 / 10 Pommesgabeln
7 / 10 Pommesgabeln

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Tracks „The Fragments Of Wonder“:

01. „Good & Bad“ || 4:14 Minuten
02. „Pretender“ || 4:22 Minuten
03. „Losing The Dream“ || 5:11 Minuten
04. „Beyond Redemption“ || 4:05 Minuten
05. „Freedom“ || 4:01 Minuten
06. „Where The Sun Doesn’t Shine“ || 5:47 Minuten
07. „Indigo World“ || 4:26 Minuten
08. „Sacrifice“ || 4:15 Minuten
09. „Miracle Of Life“ || 4:00 Minuten
10. „Fragments Of Wonder“ || 4:37 Minuten
CD only Bonustrrack:
11. „Empire“

Albumcover

Wonders Bandphoto | Quelle: Presseinfo SureShotWorx

Line-Up

Bob Katsionis | Keyboards
Giorgio Lunesu | Drums
Marco Pastorino | Vocals
Pietro Paolo Lunesu | Guitars
Luca Negro | Bass

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WONDERS – Good & Bad (Official Video)