Sulphurous – „The Black Mouth Of Sepulchre“

Albumcover

Band: Sulphurous
Album: The Black Mouth Of Sepulchre
Genre: Death Metal
Label: Dark Descent Records (CD) / Me Saco Un Ojo Records (LP) / Desiccated Productions (Tape)
Release: 22.10.2021


2008 gründete sich die Band Sulphurous in Dänemark und veröffentlichte bisher vier Demos, 2017 ihre erste EP mit „Abomination Temple“ und 2021 die zweite EP „Encircling Darkness“. Ausserdem gibt es eine Compilation aus beiden EPs die 2020 erschien. Ihre erste komplette Platte kam 2018 und hieß „Dolorous Death Knell“. In diesem Jahr gibt es am 22.10. den zweiten Longplayer, der laut Presseinfo von Beginn an, quasi mit betätigen der Playtaste, den Körper ein lauerndes Gefühl der Angst überflutet, wie ein alles verzehrender Lovecraft-Terror aus den düstersten Tiefen. Weiterhin heißt es im Pressetext:

„Dieses Gefühl hält sich noch lange über das Ende des Albums hinaus. Dies ist die Art von Death Metal, die Technik verwendet, aber furchterregend und düster bleibt.“.

Das Coverartwork stammt von Paolo Girardi. Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde das Album von Lasse in den Ballade Studios in Kopenhagen.

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Sulphurous – The Black Mouth of Sepulchre (2021)

„Emanated Trepidation“ startet langsam, steigert aber die Spannung stetig um dann ordentlich loszuledern. Nicht ganz so extrem metallisch ist „Dry Breath of the Tomb“, dafür gewaltiger in seiner Gesamtheit. Der Song hat die Fähigkeit den Raum zu verdunkeln, ihr werdet es merken, wenn ihr das Lied hört! Klavierklänge – irgendwie ziemlich scary anzuhören –  starten den dritten Song „Shadows Writhing like Black Wings“, der einen alles plattwalzenden instrumentalen Part liefert und so ein Höhepunkt des Albums ist. „Eyes Glaring Black Fury“ und der Titeltrack „The Black Mouth of Sepulchre“ rollen mit ihren schweren Ketten aus Todesstahl dem Finale des neuen Langspielers von Sulphurous entgegen, das mit „Gazing Into the Patch of Darkness“ noch einmal einen über sechs Minuten langen Abriss abliefert

Das Metal and Me Fazit

Also wenn man „Sulphurous“ übersetzt, kommt dabei das Wort „Wütend“ raus und ja, dass Album ist konzentrierte Wut die eine arbeitsame Drum-Performance abliefert, samt extremen und „gewalttätigem“ Riffing. Übersetzt man den Albumtitel direkt so bedeutet er in deutscher Sprache: „Der schwarze Mund des Grabes“. Jener Black Mouth kaut und malmt den geneigten Genrefreund gut durch. Am Ende bekommt man das, was man erwartet hat. Death Metal der extremen Art ohne Schnickschnack, aber auch ohne die großen Auffälligkeiten, denn abgesehen vom instrumentalen Part im dritten Song, blieb vom Album nicht viel hängen.

7 / 10 Pommesgabeln
7 / 10 Pommesgabeln

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Tracks „The Black Mouth Of Sepulchre“:

01. „Emanated Trepidation“ || 6:29 Minuten
02. „Dry Breath of the Tomb“ || 6:21 Minuten
03. „Shadows Writhing like Black Wings“ || 7:14 Minuten
04. „Eyes Glaring Black Fury“ || 5:22 Minuten
05. „The Black Mouth of Sepulchre“ || 5:22 Minuten
06. „Gazing Into the Patch of Darkness“ || 6:13 Minuten

Albumcover

Bandphoto | Quelle SureShotWorx Presseinfo

Line-Up

M.F. | Guitars / Vocals / Piano
M.C. | Bass
T. | Drums