Supernova Plasmajets – „Now Or Never“

Albumcover

Band: Supernova Plasmajets
Album: Now Or Never
Genre: Hardrock
Label: Pride and Joy Music
Release: 22.10.2021


„Es riecht, schmeckt und fühlt sich fast wieder an, als wäre es 1984“ – das ist eine Headline, die viele von euch aufhorchen lassen wird. Ihr fragt euch bestimmt: „Warum das denn?“! Nun, was, wenn ich euch sage das Jennifer Crush, Manni McFly, Alexis Rose, Randy Stardust und Cliff Bourbon wieder da sind, sich zu einer Band formierten – im Jahre 2013 – die „Supernova Plasmajets“ heißt und von der ich auch erst vor kurzem gehört habe, als ich mit dem Inhaber von „Heaven Records“ in Worms gesprochen habe, der mir die Band ans Herz gelegt hat? Ja Leute, so ist das! 80er Hardrock und Plattenladen, einfach eine geile Kombination. Das geilste ist, die Truppe kommt sogar aus dem schönen Südwesten – da rocken nur die Besten. 😊

Hier habe ich den Pressetext für euch, von Pride and Joy – dem Plattenlabel der Plasmajets!

Auf Netflix brechen 80er-Serien wie „Stranger Things“ Rekorde, Modelabels werfen monatlich „80er-Retro-Modelle“ auf den Markt und Mötley Crüe kommen nach der Apokalypse mit Poison sowie Def Leppard wieder auf eine US-Stadion-Tour.

Es riecht, schmeckt und fühlt sich fast wieder an, als wäre es 1984

Supernova Plasmajets

Die Supernova Plasmajets sind gekommen, Dich an die Hand zu nehmen, um mit Dir zurück in die Zukunft zu reisen: Das bedeutet moderner Female-Fronted-Metal mit dem Spirit des lang vermissten 80er-Jahre-Stadion-Rocks. Seit 2013 und zwei Platten, sind sie als Botschafter der 80er unterwegs und gekommen, einer neuen Generation die Musik dieser großartigen Zeit in neuer Verpackung zu präsentieren. Egal ob auf großen Festivals, wie dem Summer Breeze Open Air, Rock The Ring, Metal Hammer Paradise, Baltic Open Air, Rock Of Ages oder auf Europa-Tour mit Kissin‘ Dynamite, auf Deutschland-Tour mit The New Roses oder als Support-Act von Eskimo Callboy, JBO und Sinner…

Die Mannheimer Supernova Plasmajets wissen, wie man ein Publikum begeistert und in ein 80er-Parallel-Universum mitnimmt. Am 22.10.2021 erscheint das von den Fans sehnlichst erwartete neue Album „Now Or Never“, gefolgt von einer großen Deutschland-Tour, zusammen mit John Diva & The Rockets Of Love, quer durch die Republik.

Ich höre mir jetzt die neueste Scheibe an, die ihr übrigens hier https://supernovaplasmajets.bigcartel.com/ vorbestellen könnt.

„Pretty Bizarre (Intro)“ nach dem schönen, bizarren Intro folgt der erste Boost für den Trip „Back to the 84’s und für mich sind die ersten Töne so catchy, die ersten Vocals so energiegeladen, dass ich mich schon jetzt auf die anderen Songs nach dem Auftakt „Beggin’“ freue. Herrlich diese Ladung positiver Vibes aus meinen Boxen zu lauschen. „Take Me To The Underground“ ist die neueste Single aus dem Hause Supernova Plasmajets und ein cooler Rocker, dessen Eröffnung gerade so vor 80er Flair strotzt. Wer MTV zurückmöchte, sollte unbedingt das Video schauen.
„Now Or Never“
war die erste Singleauskopplung und zeigt die Band auf der Bühne bei diversen Gigs abrocken. Den Song könnt ihr hier anhören bzw. das Video anschauen. Mit „Deer In The Headlights“ ist fordernder und härter als die vorherigen Songs und die Vocals straighter. Daher – dreht die Anlage ein bisschen lauter, genießt die eingängige Melodie, jedes Riff und jeden anderen Ton so laut es geht. Auch „Lonely Hearts In The Night“gibt’s als ausgekoppelte Single mit Jennifer Crush in der Hauptrolle bei einem emotionalen Track, dass Video habe ich euch weiter unten verlinkt.

Supernova Plasmajets Bandphoto | Quelle: Pride and Joy

„I’m Not Okay“ haut nach dem langsameren Track wieder kräftiger auf die Ohrmuschel und bei „Fade Away“ gehen die ersten Noten schon in Richtung harter Rock und holt die Rockröhre in Frau Crush hervor. Diese erste Minute bei „Break Me Down“ ist erste Sahne und was danach kommt haut ebenfalls fett in Torte – es darf das Haupthaar geschüttelt werden – falls nimmer vorhanden dann halt nur das Haupt! Einer meiner Favoriten auf dem Album! Mit „Turn Around The Sky“, seinen harten Riffs und eingänigen Hooks nähern wir uns dem Ende des Albums in großen Schritten. Doch erstmal rocken und erheben wir unsere Fäuste zu „Hello“ und meine Nachbarn haben euch garantiert gehört! Den letzten Song – „Tell It To My Heart“ – genießt ihr einfach!

Das Metal and Me Fazit

Schon mit dem ersten Song „Beggin‘“ fallen gedanklich die 2021er Jahre von mir ab und ich trete die Reise an zurück. Zwar saß ich Anfang der 80er im Sandkasten mit Förmchen, aber verdammt will ich sein – ich mag diese Mukke, diese Freude und Sorglosigkeit, die da aus den Lautsprechern den Raum flutet, aber auch die sensible, emotionale Seite beim Zuhörer berührt. So wie bei „Lonely Hearts In The Night“.

Was Jennifer Crush und ihre Stimme betrifft: So hört sich eine Rockröhre an! Eine große Range, an den richtigen Stellen kommt dieses grollen dazu – ihr lausche ich gerne. Die Jungs an den Instrumenten machen ebenfalls einen genialen Job. Über elf Songs war ich in der Zeit zurückgereist und möchte eigentlich noch nicht zurück, da kommt zum absoluten 80er Overkill noch dieses großartige Cover zum Schluss, ich bin begeistert und ziehe meinen Hut. Danke für dieses Album!
10 von 10 – ohne mit den Puffärmeln zu zucken!

10 / 10 Pommesgabeln
10 / 10 Pommesgabeln

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Tracks „Now Or Never“:

01. Pretty Bizarre (Intro) || 0:45 Minuten
02. Beggin’ || 5:10 Minuten
03. Take Me To The Underground || 3:55 Minuten
04. Now Or Never || 4:06 Minuten
05. Deer In The Headlights || 2:59 Minuten
06. Lonely Hearts In The Night || 3:50 Minuten
07. I’m Not Okay || 3:21 Minuten
08. Fade Away || 3:40 Minuten
09. Break Me Down || 4:42 Minuten
10. Turn Around The Sky || 4:02 Minuten
11. Hello || 3:44 Minuten
12. Tell It To My Heart|| 4:17 Minuten

Albumcover

Line-Up

Jennifer Crush | Vocals
Manni Mcfly | Guitars, Keyboards
Alexis Rose | Drums
Randy Stardust | Guitars, Backing Vocals
Cliff Bourbon | Bass