Draconicon – „Dark Side of Magic“

Albumcover

Band: Draconicon
Album: Dark Side of Magic
Genre: Power Metal
Label: Beyond The Storm Productions
Release: 22.10.2021


Italien ist nicht erst durch Band wie „Rhapsody Of Fire“ bekannt geworden für richtigen guten Heavy bzw. Powermetal, sondern auch  „Frozen Crown“ oder „Elvenking“ sind absolute Topacts aus Bella Italia! Nun wollen sich „Draconicon“ in diese Gruppe einreihen! Die Truppe besteht aus fünf Künstlern aus ganz Italien die mit „Dark Side Of Magic“ etwas lang Vergessenes und Böses wieder auferstehen lassen.

„In einer Zeit in der Bosheit, Krankheit, Gewalt und Ignoranz in den Herzen der Menschheit wohnen und sie so ihr eigenes Grab schaufeln, wird Draconicon die Klinge sein, die den finalen und tödlichen Schlag lautlos ausführen wird.“

Das Debütalbum „Dark Side Of Magic“ ist nicht nur das Debütalbum der italienischen Powermetal Kapelle, sondern der erste Akt und Einführung in diese Fantasy-Welt. Die Italiener beschreiben ihr Album inhaltlich in der Presseinfo wie folgt:

„Die Geschichte handelt von einer dunklen Macht, die erwacht, um die von der Menschheit verseuchte Welt zu regieren, den Beginn von Draconicon. Der Machthunger führte die Sterblichen auf die dunkle Seite und rief den Orden Draconis herbei. Dies bedeutete den Aufstieg der Auserwählten, Chaosbringer, wilde Tiere, die der menschlichen Verzweiflung nachjagen. Dark Side of Magic ist ein Ruf zu den Waffen für jede verlorene hoffnungslose Seele, die sich danach sehnt, ihre wahre Natur anzunehmen und ihren Instinkt zu entfesseln, allem und jedem zu schaden, Befriedigung aus Gewalt und Ruhm aus dem Tod zu nehmen. Der Drache ist als metaphorische Darstellung von Macht und reinem Bösen zu interpretieren, er hat die Kontrolle über alles übernommen und wir sind seine eigenen Propheten, einst nur Menschen, die nach dem Guten streben, jetzt wandelnde Albträume, verflucht und für immer von jedem Licht verstoßen.“

Der Langspieler wurde gemixt und gemastert von Marco Mastrobuono, das Artwork von Dan stammt von Godsworthy (Alestorm, Gloryhammer) und als Gast ist Damna (Elvenking) bei „A Song of Darkness and Light“ dabei. Jetzt aber genug der Infos, ab in die dunkle Welt von „Draconicon“!

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DRACONICON – Dark Side of Magic (Official Video)

„Principium Tenebris“ oder auch „Beginn der Dunkelheit“ ist das Intro und hört sich bedrohlich an, wie die Band schon in ihrem Infotext ankündigte. Weiter geht es mit der Singleauskopplung „Fiery Rage“, die beschreibt, dass das Licht weg ist, überall Stille herrscht. Das Lyric-Video ist echt gelungen und für mich als Nerd mit Drachen-Tattoos ein echter Hingucker. Weiter geht es mit dem Titelsong „Dark Side of Magic“. Auch zu diesem Song gibt es ein Video, wo man einen Blick auf die Band werfen und ihrer Musik lauschen kann, die mich immer mehr an „Blind Guardian“ erinnert. Den Viererauftakt macht der düstere Song „Blackfire“ komplett. Auch hier gibt es Solo-Vocals aber auch vier der fünf Jungs im Chor zu hören.

Bandphoto | Quelle: Presseinformation

„Draconis Theocracy“ ist der erste langsamerer Song auf „Dark Side Of Magic“ und „Edge of Power“ gibt’s ebenfalls schon als Single und Video. Das aktuellste Video bzw. die aktuellste Auskopplung als Single ist „Monsters’ Breakaway“. Auch hier ist ein sehenswertes Lyric-Video entstanden. Zum Genießen und zurücklehnen ist „Dusk of a Hero“ genau der richtige Track bevor „Darkspell“ das Tempo wieder erhöht. Über „Necropotence“ geht’s zum Lied „A Song of Darkness and Light“ bei dem Damna von Elvenking mit von der Partie ist. Das Finale und zugleich der längste Song auf der Scheibe ist die „Symphony of Madness“, der dass Hörvergnügen rund macht.

Das Metal and Me Fazit

Der Sound von Draconicon ist Power Metal im Stil von Blind Guardian oder auch Kamelot und Sabaton. Man spürt, dass die Italiener sich des Öfteren von den „Veteranen“ des Genres inspirieren ließen. Dennoch haben sie ihren komplett eigenen Stil, der von Heavy Metal bis hin zu klassischer Musik reicht. Die Songs sind eingängig, der Gesang auf den Punkt und die Stimmen der Vokalisten klingen gut im Ohr. Es dürfte mehr Härte in den Songs sein, sonst rutschen wir in ein anderes Genre ab. Doch sonst passt die Performance für mich und für ein Debütalbum ist „The Dark Side Of Magic“ absolut top!

Mit ihrem Debüt werden Draconicon nicht nur die Fans in Italien erfreuen, sondern überall auf der Welt. Ich bin sehr gespannt wie die Story der fünf italienischen Metaller weitergeht und hoffe sie auch mal live sehen zu dürfen!

8 / 10 Pommesgabeln
8 / 10 Pommesgabeln

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Tracks „Dark Side of Magic“:

01. Principium Tenebris || 2:07 Minuten
02. Fiery Rage || 4:02 Minuten
03. Dark Side of Magic || 3:54 Minuten
04. Blackfire || 4:04 Minuten
05. Draconis Theocracy || 4:02 Minuten
06. Edge of Power || 4:53 Minuten
07. Monsters’ Breakaway || 4:06 Minuten
08. Dusk of a Hero || 4:15 Minuten
09. Darkspell || 4:00 Minuten
10. Necropotence || 4:44 Minuten
11. A Song of Darkness and Light (feat. Damna) || 4:05 Minuten
12. Symphony of Madness || 6:43 Minuten

Albumcover

Bandphoto | Quelle: Presseinformation

Line-Up

Alex Moth | Guitar, vocals
Grym Hünter | Guitar, vocals
Simon Borgen | Violin, vocals
Manuel D.Ascendent | Drums
Arkanfel | Vocals