Shadowland – „The Necromancer’s Castle“

Albumcover

Band: Shadowland
Album: The Necromancer’s Castle
Genre: Traditional Heavy Metal
Label: No Remorse Records
Release: 22.10.2021

„Shadowland“ veröffentlichen ihr Debütalbum „The Necromancer’s Castle“ am 22. Oktober 2021 bei No Remorse Records. Geschmiedet aus Stahl in der Weltmetropole New York City 2018 Anno Satanas. Shadowland machen sich auf, um über das Chaosportal hinaus die Meere der Zeit zu segeln, um die Geister der New Wave of British Heavy Metal Ancients zu beschwören.

Bandlogo

Die bisherigen Veröffentlichungen der Band sind: „Demo“ (Kassette 2018), „The Watcher“ EP (Kassette, 2019), „Lost City“ (7“, 2020) und das „Lamia“-Musik Video (2020). Im Herbst 2021 freuen sich US-Metaller ihre Debüt-LP im Bunde mit No Remorse Records veröffentlichen zu können. Mit dem Titel „The Necromancer’s Castle“ gibt es Tracks, die man klar zum Oldschool Heavy-Metal zuordnen darf, dass verspricht zumindest die Single „Warhound“. Das Coverartwork stammt von Tanya Finder und erscheinen wird das Album als CD und Vinyl!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

SHADOWLAND – Warhound (Lyric Video)

„Ligeia“ legt nach einem kurzen Intro richtig los und wir kommen in den Genuss das rockige Gesangsorgan von Frontfrau Tanya genießen zu dürfen, untermalt von richtig schön ballerndem Oldschool Heavy Metal. Als zweiter Song kommt Titeltrack „The Necromancer’s Castle“mit Gitarrengewitter und donnernden Drums um die Ecke, während „Walking In Shadows“ düsterer wirkt, ganz dem Songtitel entsprechend. „Rising Tide“ bietet starke Solis und eine Menge Gelegenheiten zum Nacken trainieren.

„Warhound“ eröffnet die zweite Albumhälfte und ist bereits als Singleauskopplung draußen, ihr könnt euch also ein Bild davon machen, wie „Shadowland“ klingen. Über die 80er Stahlhämmer „Remains“ und „Easy Livin’“, wo ich noch immer diese rauchige Stimme genieße, geht es schon zum Albumfinale „Pretty Faces“ das zum Ende nochmal alle Register zieht. Laut machen ist angesagt.

Metal and Me Fazit

Liebhaber vom „guten alten“ Heavy Metal sind bei „No Remorse“ Records schon immer gut aufgehoben gewesen und das sind sie dieses Mal auch. „Shadowland“ legen mit “The Necromancer’s Castle” ein absolut stabiles Debütalbum hin. Die Gitarren kreischen, das Drumming ist auf den Punkt und über Frontfrau Tanya habe ich im Text schon geschrieben. Metalheads der alten Schule, an diesem Album könnt ihr nicht vorbeihören. Wer es knackig hart und kompromisslos schnell mag, der besorgt sich “The Necromancer’s Castle”! Ich hoffe ich höre noch mehr von den New Yorkern und sehe sie mal live! 

8 / 10 Pommesgabeln
8 / 10 Pommesgabeln

Schau doch gerne auch auf meiner Facebookseite vorbei, um dich mit anderen Metalheads und mir auszutauschen.


Tracks “The Necromancer’s Castle”:

01. „Ligeia“ || 5:45 Minuten
02. „The Necromancer’s Castle“ || 3:53 Minuten
03. Walking In Shadows “ || 5:31 Minuten
04. „Rising Tide“ || 4:36 Minuten
05. „Warhound“ || 4:14 Minuten
06. „Remains“ || 5:32 Minuten
07. „Easy Livin’“ || 4:05 Minuten
08. „Pretty Faces“ || 4:20 Minuten

Albumcover

Bandphoto | Quelle SureShotWorx Presseinfo

Line-Up

Tanya Finder | Vocals
Jeff Filmer | Guitar
Al Bulmer | Guitar
Cedric Obando | Bass
Dave Hawk | Drums