Organic – „Where Graves Abound“

Albumcover

Band: Organic
Album: Where Graves Abound
Genre: Death Metal
Label: Testimony Records
Release: 22.10.2021


Fast drei Jahre nach ihrem brachialen Debüt „Carved in Flesh“ veröffentlichen die 2013 gegründete Old School Death Metal Virtuosen Organic ihr zweites Album mit dem Titel „Where Graves Abound“. Das Album wurde im Sound Control Studio mit Lukas Flarer aufgenommen und von Obey Mastering in Schweden gemischt und gemastert. Das Cover-Artwork wurde von Vladimir Chebakov illustriert.

Bandlogo

„Ropedragger“ eröffnet das Zweitwerk der Italiener mit „himmlischer“ Melodie um dann mit der brachialen Deathwalze über sie rollen und verbrannte Erde zu hinterlassen. In „Waste Monolith“ konnte der geneigte Death Metal Fan schon reinhören, wurde dieser als erste Single ausgekoppelt. Mit schweren Gitarrensouds bahnt sich „Schizophrenic Execution“ den Weg in den Gehörgang um dort in einem Mix hartem, schnellen Todesstahl und wütenden Vocals zu explodieren. Auch „Caged in a Tomb“ wurde als „Vorab Bonbon“ rausgehauen und gewittert viereinhalb Minuten aus den heimischen Boxen. „Fall, Rot“ hat ein absolut hammerhartes Riff und wird in jedem Pit für blaue Flecken sorgen.

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Organic • Caged in a Tomb (Single | 2021)
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Organic • Waste Monolith (Single | 2021)

Der Titeltrack „Where Graves Abound“ wird mit einem ruhigeren Intro eröffnet, dass durch einen wütenden, dunklen Schrei je unterbrochen und mit Vocals die vor Wut nur so strotzen weitergeführt. Ein sechsminütiger Abriss, der zum Ende hin melodischer wird. Also so melodisch wie Organic halt sind. 😉 Ganze 95 Sekunden dauert „Die Schwanzdirn“ und man bekommt das Gefühl, dass neben einem eine Gattling Gun abgefeuert wird. Wahnsinn welche Energie in dem Song steckt. Aufs Finale hören wir uns mit „The Howling“ zu, der Song geht, wie alle anderen, heftig und brutal zu Werke. Die dritte Singleauskopplung ist auch der letzte Song auf dem neuen Album der Band. „Knives“ schneidet nochmal tief in die Gehörgänge und lässt den Hörer mit dem Gefühl totaler Verausgabung zurück.

Das Metal and Me Fazit

Die 2013 gegründete Gruppe lieferte schon mit ihrem Debütalbum „Carved In Flesh“ eine stabile Deathplatte ab. Mit „Where Graves Abound“ kommen neun neue kraftvolle und energiegeladene Tracks aus Südtirol auf uns zu. Das Album bietet Killer-Riffs, während Front“Monster“ Max die Vocals unaufhörlich abfeuert mit seiner kraftvoll brutalen Stimme. In Kooperation mit dem donnergleichen Drumming und dem druckvollen Bassspiel kommt eine gewaltige Schlachtplatte über den Tiroler Alpen. Freunde des Genres werden den verheerenden Abriss von Organic lieben! 😊

8 / 10 Pommesgabeln
8 / 10 Pommesgabeln

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Tracks „Where Graves Abound“:

01. Ropedragger || 3:04 Minuten
02. Waste Monolith || 4:09 Minuten
03. Schizophrenic Execution || 6:20 Minuten
04. Caged in a Tomb || 4:36 Minuten
05. Fall, Rot || 5:36 Minuten
06. Where Graves Abound || 6:18 Minuten
07. Die Schwanzdirn || 1:35 Minuten
08. The Howling || 3:31 Minuten
09. Knives || 4:49 Minuten

Albumcover

Bandphoto | Quelle SureShotWorx Pressinfo

Line-Up

Markus Walder | Bass
Lukas Hofer | Drums
Benni Leiter | Guitars
Maxi Careri | Vocals

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Organic • Knives (Single | 2021)