„Stephan | Second Reign | im Interview“

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„Gravity“, so heißt das Debütalbum von Second Reign. Das Erstlingswerk wurde über einen Zeitraum von 16 Monaten aufgenommen. Der eigentliche Plan war es,  einige Songs aufzunehmen, um Buchungen für Auftritte zu bekommen und die Songs als Singles zu releasen. Aber manchmal kommt es anders und so wurde es ein Songwriting, zum ersten Longplayer führte. Die Truppe wählte aus gut 30 Songs die 13 Songs aus, die am 24.09.2021 auf dem Album zu hören sein werden. Kleiner Fakt am Rande: die letzten Songs wurden noch während des ersten Lockdowns in der Schweiz geschrieben. Die Aufnahmen waren etwas Besonderes denn, jedes Bandmitglied hat seine Tracks allein im Studio von Mack Schildknecht (Mack Music) aufgenommen. Begonnen wurde mit den Drums, gefolgt von den Vocals, Gitarren und Bass. Die Keyboardklänge wurden im bandeigenen Proberaum aufgenommen und dann an Mack übergeben.

Ich habe mit allen Bandmitgliedern ein Interview geführt und heute möchte ich euch das Gespräch mit Stephan zum lesen posten! Also viel Spaß mit dem Interview und hört in die bisher veröffentlichen Singles rein.

TobiStephan

Albumcover

Hallo Stephan von Second Reign. Mein Name ist Tobi. Danke, dass du dir die Zeit für ein paar Fragen von mir nimmst. Ich betreibe eine Facebookseite und einen Webblog. Auf diesen Seiten poste ich Reviews aktueller Alben, Interviews, Bandvorstellungen und Berichte über Konzerte, welche ich mit dem Rollstuhl besuche. Zum einen um anderen Rollifahrern zu berichten wie der Veranstaltungsort in puncto Barrierefreiheit ausgestattet sind und zum anderen wie man am besten vorgeht, um Tickets zu bekommen, denn meist geht das bei herkömmlichen Ticketportalen nicht.

In Zukunft werden wohl auch die Hygienemaßnahmen vor Ort dazukommen, da ich als Hochrisikopatient auch sehr darauf achten muss. Natürlich berichte ich auch über den Auftritt der Bands. Heute habe ich ein paar Fragen an dich u. a. zu eurem ersten Album „Gravity“ das am 24.09.2021 veröffentlicht wird.


Meine erste Frage an jeden Interviewpartner lautet immer: Wie geht es dir und deinen Bandkollegen momentan?

Gesundheitlich super. Was die Musik angeht, stehen aktuell gemischte Gefühle an. Einerseits freuen wir uns auf den Release unseres Debuts, andererseits stehen wir – einmal mehr – vor lauter Absagen von geplanten Gigs, wie alle anderen Bands auch. Da der Start unserer Live-Karriere mit dem Start von COVID zusammenfiel, konnten wir bislang nur wenige Besucher von unseren Live-Qualitäten und Songs überzeugen. Somit wird auch die Album-Promo schwieriger. Und natürlich haben wir uns besonders darauf gefreut, unser Material endlich live spielen zu können.

Magst du dich und „Second Reign“ kurz meinen Lesern vorstellen, für alle die, die dich und euch noch nicht kennenlernen durften?😊

Ich bin Bassist und mittlerweile auch Sänger von Second Reign, schreibe bislang die Songs und Lyrics und trinke anderes Bier als der Rest der Jungs.

Second Reign wurde als Melodic Rock Band gegründet, um die 80er wieder hochleben zulassen was Songstrukturen und Atmosphäre angeht, aber immer mit dem Hintergrund einer modernen und zeitgemässen Produktion. Wir wollen den Rock nicht neu definieren, aber vielleicht das Feuer für ihn neu entfachen. 

Ihr habt die Band Mitte 2017 gegründet. Gibt es eine gemeinsame Geschichte, die zur Gründung führte?

Die Geschichte ist ganz banal, Bo und Dan haben bereits 1 Jahr oder so zusammen in einer Band gespielt, die auseinandergefallen war. Bo hat mich auf Facebook angequatscht, wir hatten die gleichen musikalischen Geschmäcker, das hat gepasst. Wir versuchten es erst mit Bo’s Ex-Gitarristen aus viel früheren Bandzeiten, das hat gegenseitig nicht gefruchtet, er hat uns aber Alain – einen ehemaligen Gitarrenschüler von ihm – empfohlen. Ich wollte mich eigentlich nur um den Bass kümmern, also haben wir einen Sänger gesucht und nach etlichen Versuchen gefunden. Nach gut einem Jahr gingen wir wieder getrennte Wege aufgrund unterschiedlicher Ziele und ich habe das Mikro übernommen. Der Rest ist Geschichte.

Auf eurer Website https://www.second-reign.ch/ steht, dass ihr alle aus verschiedenen musikalischen Richtungen kommt. Welche sind das denn?

Ich bin wohl eher der Popper der Band. Meine Eltern hörten Carpenters, Country, Elton John. Alles sehr melodiös. Meine erste und nach wie vor grösste Liebe ist Queen, habe in den 80ern vor allem «Hair-Rock» gehört, fand in den 90ern zu Prog-Rock und Goth-Rock und habe eine kurze Techno-Vergangenheit. Ich mag alles mit Melodien und Chören, egal aus welchem Genre. Viel Pathos, oppulente Arrangements, damit fühle ich mich wohl.

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Massacre Records?

Das war fast schon peinlich einfach und fühlt sich ein wenig wie gestohlen an. Phil Klauser, Gitarrist der Death-Metal Band REQUIEM, mochte unsere Songs, hat sie Massacre zugespielt und diese waren interessiert. Und wir auch. Bazinga.

Wie kam denn euer Bandname zustande?

Bandname wie Albumname sind mitunter immer am schwierigsten zu finden. Letztendlich basiert Second Reign lose auf Bo’s früherer Band „Sahara Rain“. Second Reign soll metaphorisch ein wenig für unser aller zweiter Band-Frühling stehen, es nochmals wissen zu wollen nach diversen Bands die wir schon hatten. Ein – vielleicht letztes Mal? – mit einer Band alles zu wollen und alles zu geben.

Stephan kniet vorne!
Bandphoto | Photocredit by Second Reign

Eure Aufnahmen zum Album waren nicht alltäglich, habe ich gelesen. Was war daran besonders/ungewöhnlich?

Hier hat Dan die Zügel in die Hand genommen und eines Tages verkündet, dass er jetzt ein paar Drumspuren aufnehmen geht. Schnell war der Entschluss gefasst, 3 Songs aufzunehmen, um eine Referenz für Gigs zu haben. Wir haben aber nicht alle 2 Wochen frei genommen und uns im Studio verschanzt, sondern jeder hat für sich selbst geplant und ist dann ins Studio, wenn es ihm am besten gepasst hat. Das hat ganz gut geklappt, denn so hatten wir Ruhe voreinander, allerdings gab es die eine oder andere Überraschung. Tatsächlich waren wir das erste und einzige Mal alle zusammen im Studio am allerletzten Tag für den allerletzten Take (ich meine, das war ein Solo von Alain).

Wie würdet ihr eure Musik genretechnisch einordnen?

Melodic Power Rock

Jetzt gibt es viele Metalheads oder auch Hard Rock Fans die dank eurer Single „Fire“ an die 80er erinnert werden. Was dürfen sie erwarten von „Gravity“?

Viel, viel mehr von den 80ern. Wir alle sind irgendwie mit den 80ern musikalisch verbunden und das ist der Spirit und die Art Musik, die wir verbreiten und machen wollen. Wartet mal auf HOME, eine Ballade, die quasi mit dem DeLorean direkt aus den 80ern importiert wurde! Dennoch möchten wir nicht eine blosse Kopie dieses Jahrzehnts sein, sondern die musikalische und technische Entwicklung mit einbeziehen und eine moderne Version bieten. Ein Kommentar zu unserem Video „FIRE“ hat mich sehr gefreut: „That’s how Hard Rock has to sound in 2021!!“. Ein Riesenkompliment, so sehen wir das auch!

In welchen Formaten wird „Gravity“ in die Läden kommen? 

Gravity gibt es als CD im Jewel Case (das wurde gezielt gewählt, denn die Gravity-CD bietet noch ein kleines Geheimnis!) und Digital. Gerne hätten wir Vinyl veröffentlicht (dafür gabs bereits ein eigenes, alternatives Coverbild), aber einerseits mit 60 Minuten Spiellänge hätten wir einige Songs streichen müssen, andererseits hätte die „Vinyl-Krise“ dazu geführt, dass wir das Album erst gegen April 2022 hätten veröffentlichen können. Und nach gut 2.5 Jahren Recording wollten wir einfach nicht mehr warten.

Mit Beda Felber habt ihr einen Gast auf „Gravity“ Wie war denn die Zusammenarbeit mit dem Künstler? Konntet ihr euch auch im Studio treffen?

Die Zusammenarbeit hat wunderbar geklappt. Beda hat sich Gedanken über das Solo gemacht und wir haben uns ein Mal im Proberaum getroffen, um daran zu feilen. Im Studio waren neben Beda und Mack – unserem Produzenten – auch Alain und ich zugegen. Mack hat dann nochmals zusätzliche 20% aus Beda rausgekitzelt. Und obwohl wir zu Beginn etwas unsicher waren, ob das mit dem Saxophon-Solo auch wirklich funktioniert, sind wir vom Resultat mehr als überzeugt.

„Fire“ war eure erste Singleauskopplung. Warum der Song und werden noch Singles folgen?

In der Pre-Massacre Phase haben wir bereits 3 Songs veröffentlich, welche wir nun für das Album neu gemischt und teilweise neu eingesungen haben. FIRE war also eigentlich unsere vierte Single, zu welcher wir bereits ein Video im November 2020 aufgenommen haben, bevor der Deal mit Massacre zustande kam. Somit war es naheliegend, diesen Song als erste Single zu nehmen, es war ja schon alles da. Und er widerspiegelt ziemlich genau das, was die Hörer von Gravity erwarten können.

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Second Reign TV – Songtalk Episode 2

Wie waren die Resonanzen auf die Single bisher?

Als Künstler ist man wohl immer etwas besorgt, wie seine Kunst ankommt. Wir hatten zudem kaum die Möglichkeit, unsere Songs vor Publikum zu testen, wussten also überhaupt nicht, was zieht und was nicht – Freunde mal abgesehen, welchen manchmal die Objektivität abgesprochen wird – ob zu Recht oder zu Unrecht sei dahingestellt. Insofern hoffte ich, dass zumindest ein paar Leute unsere Bemühungen zu schätzen wissen. Das Feedback und – jaja, Social Media Zeitalter – die Anzahl Menschen, die unser Video gesehen hätten, übersteigen meine kühnsten Vorstellungen. Ich bin mehr als Happy mit der Resonanz.

Habt ihr favorisierte Songs auf dem Album?

Mein persönlicher Favorit ist THE TRUTH seit jeher sowie UNCOVER, die Überraschung des Albums ist für mich FALLING, etwas „enttäuscht“ bin ich von BORDERLINE, ich glaube, den Song bringen wir Live viel intensiver rüber.

Woher bekommt ihr eure Inspiration, wenn es um die Songs von Gravity geht?

Von überall und nirgends. Einige Songs sind nach dem Hören anderer Songs aus unterschiedlichsten Genres entstanden (wobei die Inspiration teils bis zur Unkenntlichkeit zerfelddert wurde). Andere Songs beim Klimpern auf dem Keyboard (z.B. The Truth begann tatsächlich mit dem Keyboard Intro und entwickelte sich dann später zum Song), manche Melodien schwirren mir durch den Kopf beim Hundespaziergang, welche ich dann schnell und atemlos aufs Handy summe. 

Wie kamt ihr denn auf das Cover zu Gravity? 

Angefangen hat alles mit ANOTHER NIGHT, unsere erste Single in der Prä-Massacre Phase. Ehrlich gesagt, ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wie es dazu kam. Wir haben für die drei weiteren Songs (THE TRUTH, UNINVITED, FIRE) ebenfalls Covers gestaltet im ähnlichen Stil. Etwas mystisch, mit Bezug auf den Song und die Lyrics und jeweils mit dem selben Model in unterschiedlichen Outfits. Das Cover ist die Quintessenz aller 4 (ehemaligen) Singles und beinhaltet von jedem der Single-Covers einen Teil.

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Another Night · Second Reign

Gibt es Pläne für eine Tour? Oder lasst ihr euch coronabedingt noch Zeit? 

Tour kann man nicht sagen, aber tatsächlich hatten, haben oder hätten wir bis Ende Jahr einige Gigs und natürlich auch die Plattentaufe. Ob das stattfinden kann, wer weiss.

Wie kamt ihr zur Heavy Metal Musik?

In meinem Fall waren es Freunde und Umfeld und die allsonntägliche Hitparade, in welcher in den 80ern der Rock, Hard Rock und Metal noch überdurchschnittlich zugegen waren. 

Wenn man als Musiker über Livemusik, wann und wie sie wieder stattfinden kann nachdenkt, macht man sich auch Gedanken darüber, wie das mit der Hygiene und der eigenen Sicherheit bestellt ist?

Das mag jetzt sehr unbedarft sein und in der heutigen Zeit weder politisch noch ethisch noch sonst irgendwie korrekt, aber: Nein, nicht wirklich. Tatsächlich hätte ich keine Mühe, mich wie „früher“ in eine Meute feiernder Fans Konzerte anzusehen (obschon ich den Abstand an der Supermarkt-Kasse sehr schätze).

Wie war/ist die Stimmung untereinander während der Arbeit am Album gewesen? Gibt’s eine lustige Anekdote, die ich weitergeben darf – auch wenn ihr euch so richtig nicht gesehen habt.

Wir haben uns alle zusammen ja lediglich am letzten Aufnahmetag im Studio eingefunden. Das war die Band und Mack, unser Produzent. Eigentlich hatten wir angekündigt, dass wir das entsprechend feiern und jeder von uns hat eine Überdosis an Bier, Chips und Champus mitgebracht. Nun war es so, dass Mack am Abend zuvor schwer einen über den Durst getrunken hatte, an unserem letzten Studiotag völlig im Elend war und vergessen hatte, dass wir eigentlich feiern wollten (die Frage, weshalb wir so viel Bier mitbringen, hätte uns stutzig machen sollen). Jedenfalls war die Feier kurz, Mack nippte traurig und bemitleidenswert den ganzen Abend an einem Glas Champagner, hat sich aber tapfer bis etwa 22 Uhr geschlagen, bevor er uns dann alle rausgeworfen hat. Das Bier hat er behalten.

Welches Album hat dich am Anfang deiner Karriere am meisten beeinflusst?

Das allererste Aha-Erlebnis, welches mich als Musikhörer von meinen Eltern emanzipiert hat war „We are the champions“ von Queen im Radio zu hören. Von da an ging ich meinen eigenen musikalischen Weg, und die oft opulenten, pathetischen und sehr melodiösen Arrangements lassen sich – meine ich, hoffe ich – auch in meinen Kompositionen erahnen. Als Musikeinsteiger war das damals zugehörige Album „Queen Greatest Hits“, welches auf dem Plattenteller und im Walkman rauf und runter lief. Wie ein Blitzschlag traf mich Ende der 80er dann auch der Erstling „When Dream And Day Unite“ von DREAM THEATER, der mir nie zuvor gehörte Klangwelten eröffnete. Nach dem dritten Album habe ich DT dann abgehakt, dieses Werk hat aber bleibende Spuren hinterlassen. IMAGES AND WORDS dient mir heute noch auf Autofahrten zum Stimmtraining.

Wo wir bei anderen Alben sind. Welche Platten sind deine Favoriten bisher in 2021 und auf welche freust du dich noch – Außer euer eigenes 😊

Ich bin ein Fan der beiden (neu aufgelegten) Platten „One“ und „Two“ von „SAVE THE WORLD“, ebenso von „WICKED SMILE“, einer Australischen Band. „ROAYL BLOOD’s“ Typhoons finde ich sehr cool. „SOEN“ und „FROST*“ drehen sich bei mir oft auf dem Plattenteller, freuen tu ich mich auf das „NIGHT FLIGHT ORCHESTRA“ und „NESTOR“, so denn es von denen wirklich dieses Jahr was gibt.

Mal ein wenig weg von der Musik. Wie schaut’s aus mit Hobbys?

Der Album-Release hat mehr oder minder die ganze Freizeit gefressen, da gib oder gab es viel zu organisieren, Bildmaterial, Promotexte, Networking. Neben der Musik als Hobby-Nr.1 , der „echten“ Arbeit und den täglichen Gassi-Läufen bleibt nicht viel Platz für anderes (und mehr brauche ich eigentlich auch nicht).

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich…

…die Menschen gerne wieder dazu bringen, andere Meinungen zu akzeptieren, gegebenenfalls zu hinterfragen, miteinander diskutieren und sich Argumente oder Gründe der anderen anzuhören. Im besten Fall kann man etwas lernen, den anderen Überzeugen oder ansonsten damit leben lernen, dass es unterschiedliche (und nicht zwingend falsche) Meinungen zum gleichen Thema gibt.

Eine Eigenschaft, welche meiner Meinung nach – und nicht nur in Zusammenhang mit COVID – leider mehr und mehr verloren geht. 

Zum Schluss ein paar Sätze von dir an die Hörerschaft da draußen? 😊

Liebe Hörer- und Leserschaft:

Danke, dass ihr nach wie vor die Kunst der handgemachten Musik schätzt, auf welche weise auch immer. Wer sich an nostalgisch geprägtem Gegenwarts-Melodic-Rock erfreut, soll doch gerne mal in GRAVITY reinhören. Anspieltipps sind die ersten 13 Songs des Albums.

Danke euch für das Interview bzw. die Beantwortung meiner Fragen. Ich wünsche dir vor allem, dass ihr und eure Lieben gesund bleibt und fetten Erfolg für euer Album „Gravity“!

Danke ebenfalls für dein Interesse und deine Arbeit!


Tracks “Gravity”:

01. „Uninvited“ || 4:24 Minuten
02. „The Truth“ || 5:06 Minuten
03. „Let Me Breathe“ || 3:33 Minuten
04. „Fire“ || 4:27 Minuten
05. „Falling“ || 4:57 Minuten
06. „Borderline“ || 4:37 Minuten
07. „Wrong“ || 4:57 Minuten
08. „Another Night“ || 4:23 Minuten
09. „You’ll Never Catch Me“ || 4:54 Minuten
10. „Dark Matter“ || 4:23 Minuten
11. „Uncover“ || 4:17 Minuten
12. „The Big Lie“ || 4:29 Minuten
13. „Home“ || 5:22 Minuten

Albumcover

Bandphoto | Photocredit by Second Reign

Line-Up

Stephan Lipp | Gesang, Bass
Alain Schneble | Gitarren
Bo Rebsamen | Keyboards
Dan Hammer | Drums


Das war Interview zwei von vier mit Second Reign, dieses Mal mit Stephan – dem Mann an der Gitarre. Ich finde es toll, dass jedes einzelne Bandmitglied sich die Zeit genommen hat um meine Fragen ausführlich zu beantworten. Ausserdem macht Alains Interview Bock auf mehr. Also stay tuned, das nächste Gespräch folgt morgen! Bis dahin, bleibt gesund und munter, euer Tobi!

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