Carchosa – „Realms“

Albumcover

Band: Carchosa
Album: Realms
Genre: Melodic Death Metal
Label: Selbstrelease
Release: 24.09.2021


„Carchosa“ ist ein Projekt des Schweden Henrik Nygren aus Malmö, welcher dieses Projekt 2012 startete. Im Januar 2018 veröffentlichte er sein erstes Album mit Carchosa mit dem gleichnamigen Titel Carchosa. Zu kaufen gibt es das Erstlingswerk z. B. auf seinem Bandcamp Account -> https://carchosa.bandcamp.com/music! Ein Interview mit Henrik Nygren findet ihr unter diesem Link!

Am 24.09.2021 kommt sein neues Werk „Realms“ auf den Markt, dass ihr ebenfalls auf Bandcamp bereits vorbestellen könnt. Die gesamten Texte und die Musik wurde von Nygren selbst geschrieben. Auch die Gitarren und Vocals kommen von ihm. Das Album wurde gemischt und aufgenommen in Malmö zwischen August 2018 und Juni 2021. Für das Mischen war Henrik Nygren höchstpersönlich zuständig, während Thobias Wall dabei geholfen hat. Gemastert wurde es von Dan Swanö in den Unisound Studios.

Das Albumartwork entwarf Niklas Sundin von Cabinfevermedia und das neue Carchosa Logo kommt aus der Feder von Jens Rydén. Es gibt diverese Gäste auf Realms, diese sind:

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Carchosa – Xenogenetic Forms (Official Lyric Visualizer)

Guest Guitar solo on „Hexes Arcana“ by Scott Carstairs (Fallujah)
Guest Vocals on „Dawn of Storms“ by Emi Pellegrino
Guest Guitar solo on „Legion“ by Andy Gillion
Guest Guitar solo on „Worlds Beyond“ by Teemu Mäntysaari (Wintersun)
Guest Guitar solo on „Spectral“ by Per Nilsson (Scar Symmetry)

Nygren kombinierte seine Liebe zu schönen Melodien mit seiner Vorliebe für stark donnernde Riffs und ich bin gespannt, was sein zweites Werk zu bieten hat.

„Xenogenetic Forms“, der erste Song, mutet gesangstechnisch zunächst leicht als Black Metal an. Doch geht er gleich in dunkle Growls und melodiösen Death Metal über. Die verschiedenen Gesangstechniken hören sich gut an und ich fühle mich zart an In Flames früherer Tage erinnert. „Hexes Arcana“ geht gnadenlos in die Vollen und haut die Blastbeats dermaßen brutal raus und die Riffs dazu machen den Song zu einem Stahlgewitter erster Güte.

Kennt man das Lyric Video zu „Dawn Of Storms“ so schließt man die Augen und lässt sich vom Wind und der Melodie tragen (ich verrate nicht, wie das Video verläuft)). Schaut schön selbst, es lohnt sich). Tiefe Growls von Henrik, das dazugehörige Donnern der Drums und eine schöne Frauenstimme, die Emi Pellegrino gehört, empfangen uns nach dem Intro. Ist dieser erste Sturm vorbei, schlagen Carchosa erst wieder die ruhigeren Töne an. Der fast neunminütige Track macht aufgrund der Vielschichtigkeit brutal Spaß!

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CARCHOSA – Dawn of Storms (OFFICIAL LYRIC VISUALIZER)

 „Legion“ wartetmit weiteren Spezialeffekten auf, was die Vocals betrifft, dass bringt Abwechslung ins Album und auch dieser Song drückt so dermaßen. Der Titeltrack „Realms“ prüft eure Nackenmuskulatur und eher ihr euch verseht, braucht ihr den Physio eures Vertrauens. „Worlds Beyond“ hat, wie alle Tracks, diese gewisse Portion SciFi, die zum Setting des Albums und auch zu den beiden Lyric – Video passt.

Das Gitarrensolo von Wintersuns Teemu Mäntysaari ist derart herausragend gespielt, ein einziger Genuss. Ich komm die „In Flames“ Vergleiche einfach nicht vorbei. Auch „Spectral“ erinnert mich so stark an die Jungs und ihr Jesterheads in vielen Teilen der über 50 Minuten Spielzeit! Das Album endet mit dem über neunminütigen Song „The Dark Veil“, den euch jetzt nicht beschreibe. Hört einfach dieses Album!

Das Metal and Me Fazit

Henrik Nygren hat Melodic Death Metal in jeder Faser seines Körpers. Vielleicht ist er als Kind in einen Topf gefallen wie Obelix oder es wurde ihm dieses Musikverständnis in die Wiege gelegt. Irgendwas muss es sein. Man drückt „Realms“ mich auf den Sessel, hauen mir die Bässe um die Ohren und blitzen diese Mörderriffs. Dann gibt es wieder ruhiger Passagen, in der ich die nötige Luft zum Atmen bekomme, bevor die nächste musikalischen Walze aus Schweden heranrollt und über mich hinwegfegt. Einfach geil! Bin ich froh, dass mir diese Perle nicht entgangen ist.  

Henrik, ich ziehe meinen Hut! Danke für dieses Album!

10 / 10 Pommesgabeln
10 / 10 Pommesgabeln

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Tracks „Realms“:

01. Xenogenetic Forms || 4:39 Minuten
02. Hexes Arcana  || 6:17 Minuten
03. Dawn Of Storms || 8:42 Minuten
04. Legion || 5:21 Minuten
05. Realms || 5:30 Minuten
06. Worlds Beyond || 8:48 Minuten
07. Spectral || 4:51 Minuten
08. The Dark Veil || 9:10 Minuten

Albumcover

Henrik Nygren

Guest Guitars solo on „Hexes Arcana“ by Scott Carstairs (Fallujah)
Guest Vocals on „Dawn of Storms“ by Emi Pellegrino
Guest Guitars solo on „Legion“ by Andy Gillion
Guest Guitars solo on „Worlds Beyond“ by Teemu Mäntysaari (Wintersun)
Guest Guitars solo on „Spectral“ by Per Nilsson (Scar Symmetry)