Ryghär – „Thurmecia Eternal“

Albumcover

Band: Ryghär
Album: Thurmecia Eternal
Genre: Epic/Heavy Metal
Label: Rafchild Records
Release: 23.09.2021 (CD) ; Vinyl version date tba.


Rafchild Records präsentiert stolz „Thurmecia Eternal“, das Debütalbum der Epic Metaller Ryghär aus dem Lonestarstate Texas! Dort stammen sie aus dem „Wasteland“, das Robert E. Howard zu seiner Erzählung über Conan von Cimmerien inspirierte. „Thurmecia Eternal“ ist der erste Longplayer der Heavy Metal Kapelle. Rafchild Records wird das Album am 23. September 2021 auf CD veröffentlichen, eine Vinyl-Veröffentlichung folgt später, während Wrought Records die Kassettenversion veröffentlichen wird.

Schärfen Sie also Ihre Schwerter und Äxte und bereiten Sie sich darauf vor, RYGHÄR bei ihrer Suche in der kommenden Tagundnachtgleiche zu begleiten – so steht es in der Presseinfo. Die Schwerter sind scharf, die Äxte bereit und vorgeglüht mit Met habe ich auch! Attaaaaaaaaaaaacke!

„A Castle, a Still Lake, a Forest, And a Valley Deep“ eröffnet das Debütalbum der Texaner martialisch und ein stückweit düster. Mit „Cair Vasturhaf: A Flaming Sunset on the Parapets of the King of the Western Sea“ geht’s dann auch textlich los und wir hören Metal, stark 80er angehaucht und ziemlixh interessant. Schwere Gitarren künden vom Beginn des nächsten Songs „A Desperate Plan on the Field of Battle“. Dort ergeben sich ein paar Ungereimtheiten bei den hohen Tönen. Instrumental schreiten wir bei „We Make for the Deeping Pass“ voran und „A Baleful Wind Cries Above the Ziggurat Esoternium“ wird gesangstechnisch wieder viel besser und energiegeladener. Diese Art des Singens steht dem Frontmann absolut!

Ein weiterer instrumentaler Aong ist „Temple of the Crystal Spire“ gefolgt von „Hammers in the Halls of the Deep“ und „In a Land Where the Sun Never Sleeps“. Ich glaube das ich noch nie ein Album hatte, mit dieser Masse an langen Songtiteln 😊! Den Abschluss macht „The Witching Blade“, der fast die sieben Minuten Marke knackt.

Das Metal and Me Fazit

„Thurmecia Eternal“ ist ein solides Debütalbum der texanischen Epic/Heavy Metal Truppe „Ryghar“, dass interessant ist, aber eine Weile brauchte, bis es auch „angekommen“ war. Man darf kein Geballer vor dem Herrn erwarten, Ecken und Kanten gibt es, dürfte für mich ein biiiiischen mehr sein. Auch so manch langgezogene Wörter passen nicht hundertprozentig. Trotzdem finde ich die Scheibe gut und Genre – Fans, wie auch ich einer bin, werden sicher Spaß haben.

7 / 10 Pommesgabeln
7 / 10 Pommesgabeln

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Tracks „Thurmecia Eternal“:

01. „A Castle, a Still Lake, a Forest, And a Valley Deep“ || 1:27 Minuten
02. „Cair Vasturhaf: A Flaming Sunset on the Parapets of the King of the Western Sea“ || 5:19 Minuten
03. „A Desperate Plan on the Field of Battle“ || 6:29 Minuten
04. „We Make for the Deeping Pass“ || 1:07 Minuten
05. „A Baleful Wind Cries Above the Ziggurat Esoternium“ || 04:55 Minuten
06. „Temple of the Crystal Spire“ || 2:01 Minuten
07. „Hammers in the Halls of the Deep“ || 04:34 Minuten
08. „In a Land Where the Sun Never Sleeps“ || 5:59 Minuten
09 „The Witching Blade“ || 06:55 Minuten


Bandphoto | Quelle Sure Shot Worx

Line-Up

RYGHAR HIGHWIND | VOCALS
THORIGRIMM (MIKE ALCALA) | GUITAR
DEVIN WILSON | GUITAR
WHITECLAW NOHELM (KYLE BURTON) | BASS