“Mentalist im Interview”

Albumcover

Mentalist sind eine Melodic Power Metal-Band aus Saarbücken, die sich 2018 gründete. Sie setzt sich aus den Musikern Peter Moog (Gitarren), Thomen Stauch (Schlagzeug, ex BLIND GUARDIAN), Kai Stringer (Gitarren, ex STARCHILD) und Ausnahmesänger Rob Lundgren am Mikro zusammen. Nach dem erfolgreichen Debüt „Freedom Of Speech“ aus dem Jahr 2020 kehrt die Gruppe nun mit dem Nachfolgealbum „A Journey Into The Unknown“ zurück. Wie auch schon beim Vorgänger liegt der Fokus u.a. auf großartigen Gitarrenmelodien und Gesangslinien. Auch wenn die Einflüsse von MENTALIST von Genregrößen wie Iron Maiden, Helloween und Blind Guardian immer noch präsent sind, hat die Band
ihre eigene Identität entwickelt. Oliver Palotai (Kamelot; Keyboards auf allen Songs) und Mike LePond (Symphony X, Bass auf allen Tracks) wirken zusammen mit Sänger Henning Basse (Metalium, Firewind; Backing Vocals auf den meisten Tracks und im Duett bei “Live Forever”) als Gastmusiker mit. “A Journey Into The Unknown” präsentiert wiederum ein großartiges Artwork aus der Feder von Andreas Marschall (Blind Guardian, Running Wild) – mit dem Band-Maskottchen, dem Mentalist, als Mittelpunkt.

Der Mentalist setzt hiermit seine Reise als wiederkehrendes Element in den Artworks der Band und durch visuelle Effekte während ihrer Liveshows fort. Den Mix & das Mastering übernahm dieses Mal Jacob Hansen (Volbeat, Amaranthe, Pretty Maids etc.). (Quelle Presseinfo)

Heute darf ich euch mein Interview mit Peter Moog und Kai Stringer präsentieren und freue mich sehr, dass es mit einem Gespräch geklappt hat!

Tobi – Metal and Me

Peter und Kai – Mentalist


Hallo Peter und Kai von Mentalist. Mein Name ist Tobi. Danke, dass ihr euch dir die Zeit für ein paar Fragen von mir nehmt. Ich betreibe eine Facebookseite und einen Webblog. Auf diesen Seiten poste ich Reviews aktueller Alben, Interviews, Bandvorstellungen und Berichte über Konzerte, welche ich mit dem Rollstuhl besuche. Zum einen um anderen Rollifahrern zu berichten wie der Veranstaltungsort in puncto Barrierefreiheit ausgestattet sind und zum anderen wie man am besten vorgeht, um Tickets zu bekommen, denn meist geht das bei herkömmlichen Ticketportalen nicht.

In Zukunft werden wohl auch die Hygienemaßnahmen vor Ort dazukommen, da ich als Hochrisikopatient auch sehr darauf achten muss. Natürlich berichte ich auch über den Auftritt der Bands. Heute habe ich ein paar Fragen an dich u. a. zu eurem zweiten Album “A Journey Into The Unknown” das am 20.08.2021 veröffentlicht wird.


Meine erste Frage an jeden Interviewpartner lautet immer: Wie geht es euch und euren Bandkollegen momentan?

Peter: Das ist sehr nett, dass Du fragst. Wir haben sehr viel zu tun, da wir kurz vor der Veröffentlichung des zweiten Albums sehr viele positive Reaktionen bekommen und parallel das 3. Album komponieren. Grundsätzlich geht es uns aber allen gut. Wir als Band haben keine Probleme damit, die Maßnahmen mitzutragen, um die Gesundheit anderer Menschen zu schützen.

Magst du dich und „Mentalist“ kurz meinen Lesern vorstellen, für die, die dich und euch noch nicht kennenlernen durften?😊

Peter: Mentalist wurde von Kai Stringer und mir in Saarbrücken 2018 gegründet. Damit ging mein Traum in Erfüllung, einfach mal selbst melodische Metal Alben zu komponieren. Mit dem befreundeten Thomen Stauch (Ex-Blind Guardian) , Florian Hertel, Rob Lundgren hatten wir auch schnell unsere Wunsch-Mitstreiter gefunden. Wir sind eine gut gelaunte, positive Band, mit tollen Mitgliedern, die alle melodischen Metal lieben, was kann es besseres geben?

Wie kam denn euer Bandname zustande?

Peter: Die Band zu starten, war schon ein längeres Ziel und auch den Namen „Mentalist“ habe ich nahc Brainstorming 2005 gefunden und als Domain gesichert. Dass es dann doch noch ein paar Jahre gedauert hat, lag eher an anderen beruflichen Gründen. Die Band heißt „Mentalist“ und der Mentalist spielt bei uns auch – u.a. bei Konzerten – eine größere Rolle. Wir wollen ihn mit ein paar Tricks mit auf die Bühne bringen.

Peter Moog

Gegründet habt ihr euch 2018 und das erste Album kam 2020. Habt ihr zu Beginn schnell harmoniert im Proberaum?

Peter: Wir haben uns persönlich sofort gut verstanden und aufgrund der hohen musikalischen Qualität meiner Band-Kollegen auch musikalisch sehr schnell zusammengefunden. Wir passen uns auch heute noch besser aneinander an, eine Entwicklung, die man wahrscheinlich auch in den Songs hört.

Was dürfen wie Powermetal Anhänger erwarten von “A Journey Into The Unknown”?

Peter: Es ist ein hochmelodisches, energievolles Album, mit Midtempo-Nummern, aber auch schnellen Songs, mit Thomens typischen Drumming, vielen Gitarrenmelodien und Robs sehr vielseitigen Gesang. 

Kai: Die Songs klingen im Gesamten sehr ausgereift und einheitlich. Wir haben als Band musikalisch nochmal ein Stück näher zusammengefunden, als es bereits auf „Freedom Of Speech“ zu hören ist.

In welchen Formaten wird “A Journey Into The Unknown” in die Läden kommen? Bisher habe ich keine Vinyl Version gesehen! Kommt da noch was? Eine Picture LP für euer Bandmaskottchen wäre doch ganz geil. 😊

Peter: Es wird neben der CD eine auf 250 Exemplare limitierte Fan-Box geben (mit Mentalist-Spiel, Teil eines Drumsticks, der beim Einspielen verwendet wurde, Plectren, Bierdeckel, Poster, Aufkleber, Feuerzeug uvm.) Für Vinyl gibt es akuell in der Produktion Engpässe, das hat zeitlich nicht mehr zur Veröffentlichung geklappt. Um dennoch das Cover in seiner ganzen Pracht zu sehen, haben wir ein Poster in die Fanbox gesteckt.

Als Singles wurden “A Journey Into The Unknown”, “Modern Philosophy“ und „An Ocean So Deep“ veröffentlicht. Warum diese drei Songs und wer hatte die großartige Idee für dieses genilale Fanvideo? 

Peter: Wir haben bei der Band Cyhra ein sehr schönes Fanvideo gesehen und dachten, dass das zu unserer Halb-Ballade „An Ocean So Deep“ gut passen würde. Dass es dann so wunderbar wurde, liegt natürlichen an den wunderbar kreativen, liebenswürdigen Videos, die uns von den Fans zugesandt wurden. Im Prinzip sind die Singles schnell erklärt: Was ruhiges („An Ocean So Deep“), was schnelles („A Journey Into The Unknown“) ein melodischer Uptempo Song („Modern Philosophy“) und was lustiges („Dentalist“, diese Single folgt noch)

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„An Ocean So Deep“

Wo habt ihr denn euren Part beim Fanvideo visuell aufgenommen?

Kai: Peter und ich haben unsere Parts an der Küste von Marina Di Ragusa in Sizilien aufgenommen. 

Peter: Wir (Peter und Kai) hatten uns zwischen April und Mai nach Sizilien zurückgezogen um mit dem Songwriting für das dritte Album zu beginnen. Das Meer und die Sonne waren sehr inspirierend, wir haben pro Song ca. 2-3 Tage gebraucht. Ich finde, dass wir schöne Songs nach Deutschland mitgebracht haben. Leider müssen wir da noch ein Jahr warten, bis das dritten Album erscheint. Auch wenn die Gedanken beim dritten Album waren, jetzt ist die Hauptkonzentration wieder beim zweiten Album und dem jetzt anstehenden Release.

Mit Oliver Palotai, Mike LePond und Henning Basse habt ihr hochkarätige Gäste auf dem neuen Album. Wie war denn die Zusammenarbeit mit den Künstlern? Konntet ihr euch auch im Studio treffen?

Kai: Aufgrund der Coronasituation, war die Zusammenarbeit nur aus der Ferne möglich. Wir haben an die einzelnen Mitmusikern kommuniziert was und wie wir uns gewisse Songparts vorstellen. Danach haben sie uns ihre jeweiligen Versionen und Beiträge online zugesendet, was fast immer ein Volltreffer war- bei solch hochkarätigen Künstlern kein Wunder! 

Peter: Es macht uns stolz mit so guten und besonderen Leuten zu arbeiten und sie haben mit ihrem Beitrag ein dickes, fettes rotes Schleifchen um die Songs gelegt. Der Kontakt kam zum größten Teil über unseren Jugendfreund Alex Landenburg (Kamelot, Cyhra) zustande.

Mein Lieblingssong ist definitiv „Live Forever“, dicht gefolgt von „Battle Dressed“. Beides Songs mit mindestens sieben Minuten. Wie groß ist der Einfluss von Blind Guardian was lange Erzählungen in Songs bei Mentalist angeht?

Ich finde es klasse, dass die Dir ausgrechnet die längeren Songs am besten gefallen. „Live Forever“ ist zur Zeit auch mein Liebingssong Wenn wir uns nicht öfters zur Kürze „zwingen“ würden, wären vermutlich viele Songs so lange. Da hat man dann endlich viel Platz für ein Intro, einen dramatischen Aufbau, Wendungen, langsame Passen, ruhige Passagen. Mit Blind Guardian hat das jedoch nichts zu tun. Etwas Blind GuardianStilistik der 90er kommt bei uns natürlich durch das prägnante Schlagzeugspiel unser Blind Guardian Drum-Legende Thomas „Thomen“ Stauch rein.

Kai Stringer

Woher bekommt ihr eure Inspiration?

Peter: Wir stehen und uns fallen Songs ein. Wir joggen und es fallen uns Songs ein. Also Komponieren ist überhaupt keine Anstrengung. Die Songs „fallen“ sozusagen aus uns raus, nachdem man vorher mit der Idee rumläuft, welchen Song man jetzt gerne machen würde. Sie werden dann aufgenommen, noch etwas optimiert – und fertig ist das gute Stück. Jetzt, wo es bei, Komponieren für das dritte Album mehr zeit gibt, sind schon 12 Songs fertig und ca. 6 Songs vor der Fertigstellung. Wir können diese gar nicht alle auf’s Album nehmen.

Kai: Tatsächlich können wir uns über Ideenmangel nicht beklagen. Ideen kommen einem einfach zugeflogen. Wichtig ist vor allem, diese unmittelbar festzuhalten, sonst gehen sie einem wieder schnell aus dem Sinn. Peter z.Bsp. Macht  stets Audionotitzen über sein Smartphone sobald ihm was einfällt. Er hat schon eine ganz beträchtliche Ideensammlung vorzuweisen 🙂 

Wie kamt ihr denn auf das Cover zu Manchild? Wer ist Neneh Cherry Fan? 😊

Peter: Mea Culpa. Wir covern Songs, wenn sie uns gefallen und wir denken, dass wir etwas dazu beisteuern, z.B. sie aus Heavy Metal-Sicht „verbessern“ können. Es wäre schade, wenn das an Vorurteilen scheitert. Covers sind Herausforderungen. Manchild an sich hat schöne Melodien und interessante Harmonien, jedoch hat z.B. ein echtes Schlagzeug gefehlt. Dazu ergibt sich ein ganz anderes Feeling, wenn der Song von einer Metal-Stimme gesungen wird. Es wird auch in Zukunft Cover-Songs geben, auch wenn sie nicht jeden Geschmack treffen

Kai: Es war in der Tat zunächst Peter‘s Vorschlag diesen Song mal als Coverversion zu checken. Ich war von Anfang an Feuer und Flamme dafür, weil ich erstens den Song aus meiner Kindheit kannte und damals schon mochte und zweitens mich die ungewöhliche harmonische Akkordstruktur fasziniert hat. Der Song ist sehr facettenreich und wirkt meiner Meinung nach deswegen nicht so schnell „ausgelutscht“.

Was unterscheidet “A Journey Into The Unknown” von seinem Vorgänger? Ich habe den Eindruck das “A Journey Into The Unknown” insgesamt druckvoller und härter ist.

Cover “Freedom Of Speech”

Peter: Ein Unterschied besteht im Sound, für den diesmal Jacob Hansen verantwortlich ist. Das Album ist etwas schneller als der Vorgang, wofür hauptsächlich Thomen verantwortlich ist. Wenn wir den Song als Rohmaterial an ihn geben, kann er meistens entscheiden, ob er schnell oder Mid-Tempo darauf spielen will. Dieses Mal hat sein Fuß meistens auf dem Gaspedal gestanden. Wir mögen die Überraschung. Manchmal bekommt ein Song nochmal ein ganz anderes Feeling.

Kai: Mitunter denke ich auch, dass auf dem 2ten Album die Songs nochmal mehr auf den Punkt kommen in Bezug auf die Spielweise. Riffgitarren und Bass spielen nochmal mehr entlang zu Thomen‘s Drums. Das verstärkt den Druck natürlich und das hört man!

Hättet ihr unter normalen Umständen auch schon ein Jahr nach dem Debüt die nächste Scheibe gebracht, oder hattet ihr diesen Plan schon zuvor?

Peter: Unser Zeitplan ist ambitioniert und sieht jedes Jahr die Veröffentlichung eines neuen Albums vor. Hoffen wir mal, dass wir diesen Takt in Zukunft beibehalten können. Es hängt natürlich immer davon ab, wie einfach das Songwriting fällt – und ob man z.B. mit viel Touren beschäftigt ist.

Kai: Da hat Peter Recht, ein Album pro Jahr ist das Ziel. Jedoch ist dies auch immer abhängig davon, ob wir den Qualitätsstandard halten oder gar verbessern können. Wenn jederin der Band sein ok gibt, hauen wir die Scheibe raus. Jedoch Musik inflationär zu veröffentlichen ist nicht unser Ziel. Qualität steht bei uns immer an erster Stelle! Aber hey, im Moment haben wir den Flow und Material für beinahe schon das 4. Album. Also es läuft, und wenn das so ist, muss man die Gelegenheit packen und Gas geben!

Gibt es Pläne für eine Tour? Oder eventuelle Auftritte in der Region? Ich würde definitiv aus der Pfalz anreißen. 😊

Peter: Ab dem zweiten Quartal des nächsten Jahres würden wir gerne wir eine Tour spielen und schauen gerade nach einer passenden Gelegenheit. Zum „Warmspielen“ kann es sein, dass wir 1-2 Gigs in der Region um das Saarland spielen.

Wie kamt ihr zur Heavy Metal Musik?

Peter: Über eine Kassette mit „Iron Maiden – Somewhere In Time“ im Alter von 11 Jahren. Ich fand dieses Album unendlich gut und besser als alles was ich bis daher (natürlich aus dem Radio) kannte. Danach bin ich dann über „Metallica – And Justice For All“ zu den anderen Bands.

Kai: Bei mir gings los mit Guns N Roses, danach Iron Maiden, Metallica, Megadeth, Helloween usw…ich war damals ca. 11.

Wenn man als Musiker über Livemusik, wann und wie sie wieder stattfinden kann nachdenkt, macht man sich auch Gedanken darüber, wie das mit der Hygiene und der eigenen Sicherheit bestellt ist?

Peter: Wir sind geimpft in der Band und hoffen, dass wir uns da nicht mehr viele Sorgen machen müssen. Die Hygiene-Bestimmungen werden dann sicherlich eher eine Herausforderung für den Veranstalter.

Wie war/ist die Stimmung untereinander während der Arbeit am Album gewesen? Gibt’s eine lustige Anekdote, die ich weitergeben darf? 

Wir sind ein unglaublich harmonische Band. Jeder nimmt Rücksicht auf den anderen. Wir haben das Album in Neapel komponiert und das Meer war direkt vor unserer Nase. Den Song Ocean haben wir komponiert, während wir direkt auf’s Meer geblickt haben. So crazy der böse Zahnarzt „Dentalist“ ist, so wahnsinnig macht einen der durlastig-fröhliche Song auch beim Komponier  en. Ich weiß noch, dass wir uns in einen Wahn gespielt haben. Kai hat stundenlang nur noch „Freude schöner Götter Funken“ auf die Dentalist gesungen und ich konnte ihn gar nicht mehr beruhigen. Die Tabletten haben inzwischen gewirkt und er ist wieder wie vorher.

Bandphoto

Welches Album hat euch am Anfang deiner Karriere am meisten beeinflusst?

Peter: Es war nicht ein Album, eher ein Zusammenspiel der folgenden: Iron Maiden‘s „Somewhere In Time“, Helloween’s „Keeper Of The Seven Keys Part II“ und Blind Guardian’s „Somewhere Far Beyond“, Death‘s – „Human“, Testament’s „Legacy“ haben meinen Stil geprägt. 

Kai: Also wenn du wirklich nur nach einem einzigen Album fragst, dann würde ich behaupten die „Fire & Ice“ von Yngwie Malmsteen hatte den größten Einfluss auf mich.

Wo wir bei anderen Alben sind. Welche Platten sind deine Favoriten bisher in 2021 und auf welche freut ihr euch noch – Außer euer eigenes 😊

Peter: Seit wir mit Mentalist Musik machen, komme ich leider kaum noch zum Hören anderer Alben. Man genießt in den Ruhepausen dann öfter’s mal die Stille. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, ist Warrior’s Path – „The Mad King“

Kai: Die neue Helloween ist ganz gut geworden.

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“A Journey To The Unknown”

Mal ein wenig weg von der Musik. Wie schaut’s aus mit Hobbys?

Peter: Badminton, Wandern und Philosophie.

Kai: Gitarre spielen und Schwimmen

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich…

Peter: Mit 1000 weitere Wünsche wünschen.

Kai: Ich würde mir eine Zeitmaschine wünschen, zurück in die 80er reisen und dort wahrscheinlich bleiben 🙂

Was verbindet euch denn mit dem Saarland. Ich als Pfälzer darf das ja eigentlich nicht zugeben, aber es ist schon eine schöne Gegend und die Lyoner ein Traum 😊

Peter: Das Saarland ist unsere Heimat, da fühlen sich die schönen Dinge dann normal an. Touristen sagen, dass die Saarschleife ein wunderhübscher Ort ist und dass das Essen durch den französischen Einfluß sehr gut ist. Ich muss trotz Rivalität zugeben, dass die Pfalz auch wunderschön ist.

Kai: Unsere Wahrzeichen sind Schwenker, Lyoner, Maggie und Ur-Pils. Da kann man schon stolz drauf sein, haha 🙂

Zum Schluss ein paar Sätze von dir an die Hörerschaft da draußen? 😊

Peter: Wir wandeln das, was in unseren Herzen ist, in Songs um. Was gibt es schöneres? Eigentlich nur, wenn Ihr es auch so empfindet. Und nur wegen Euch können wir unser Hobby zum Beruf machen. Deshalb ein riesengroßes Dankeschön an alle Metaller und insbesondere auch an unsere Fans da draußen!

Kai: Danke an Dich Tobias für dieses Interview und an deine aufmerksamen Leser-  danke für euren Support! Ich hoffe man begegnet sich bald auf einen der Mentalist Live Shows. Möge die Coronalage sich bessern. Passt alle auf euch auf, bleibt gesund und hört in unsere 2. Scheibe „A Journey Into The Unknown“ hinein. Ich wünsche euch viel Spass dabei! Stay Metal 🙂 Bye bye

Danke euch für das Interview bzw. die Beantwortung meiner Fragen. Ich wünsche dir vor allem, dass ihr und eure Lieben gesund bleibt und fetten Erfolg für euer Album “A Journey Into The Unknown”!

Peter: Vielen Dank für das Interview, Tobias und Dir auch viel Erfolg. Es ist klasse, dass es Menschen wie Dich gibt. Dankeschön!


Tracks “A Journey Into The Unknown”:

01. „Horizon“ || 01:25 Minuten
02. „A Journey Into The Unknown“ || 05:47 Minuten
03. „Modern Philosophy“ || 05:56 Minuten
04. „Evil Eye“ || 06:00 Minuten
05. „An Ocean So Deep“ || 04:34 Minuten
06. „Dentalist“ || 04:11 Minuten
07. „Soldier Without A War“ || 06:49 Minuten
08. „Torture King“ || 05:56 Minuten
09. „Battle Dressed“ || 07:00 Minuten
10. „Live Forever“ || 08:24 Minuten
11. „Manchild“ (Cover & Bonustrack) || 04:12 Minuten

Albumcover

Line-Up

Peter Moog | Gitarre
Thomen Stauch | Schlagzeug
Kai Stringer | Gitarre
Rob Lundgren | Gesang

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„Modern Philosophy“

Das war mein Interview mit Peter und Kai von “Mentalist”. Die Saarländer um ihren schwedischen Sänger Rob Lundgren veröffentlichen am 20.08.2021 ihr zweites Album “A Journey Into The Unknown”. Meine Review lest ihr demnächst hier. Dankeschön, dass ihr das Interview mit den beiden sehr symphatischen Musikern gelesen habt. Supportet die Band und hört in die bisher veröffentlichten Songs und das Album rein – es lohnt sich!

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Photoquelle: GerMusica PR