“Defocus im Interview”

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Am 02.07.21 erschien mit „In The Eye Of Death We Are All The Same“ das Szene-Debüt des deutschen Metalcore-Quartetts „Defocus“, über das ich auch schon des Öfteren berichtet und eine Review geschrieben habe. Anfang Juli kam ihre Single „Thought of a Vision“ raus, mit dem dazugehörigen Video. Heute präsentiere ich euch ein Interview mit Jeff (Gitarre) und Simon (Gesang) über das Albumdebüt und einiges mehr 😊

Tobi – Metal and Me

Jeff – Defocus

Simon – Defocus


Hallo Simon und Jeff von Defocus. Mein Name ist Tobi. Danke, dass du dir die Zeit für ein paar Fragen von mir nimmst. Ich betreibe eine Facebookseite und einen Webblog. Auf diesen Seiten poste ich Reviews aktueller Alben, Interviews, Bandvorstellungen und Berichte über Konzerte, welche ich mit dem Rollstuhl besuche. Zum einen um anderen Rollifahrern zu berichten wie der Veranstaltungsort in puncto Barrierefreiheit ausgestattet sind und zum anderen wie man am besten vorgeht, um Tickets zu bekommen, denn meist geht das bei herkömmlichen Ticketportalen nicht.

In Zukunft werden wohl auch die Hygienemaßnahmen vor Ort dazukommen, da ich als Hochrisikopatient auch sehr darauf achten muss. Natürlich berichte ich auch über den Auftritt der Bands. Heute habe ich ein paar Fragen an dich u. a. zu eurem Album „In The Eye Of Death We Are All The Same“.


Als erstes möchte ich euch fragen, wie es euch denn momentan geht, denn das ist das wichtigste überhaupt – das Wohlbefinden. 😊

Hallo und erstmal vielen Dank für die nette Frage zu Beginn 🙂 Mir persönlich geht es zur Zeit wirklich ausgesprochen gut. -Simon

Hi, auch von mir! Danke mir geht es ebenso wirklich gut momentan! Ich bin aktuell sehr positiv gestimmt weil man so langsam wieder zurückkehrt in das “normale” leben. Und natürlich wegen dem guten Wetter momentan! –Jeff

Mögt ihr euch Lesern kurz vorstellen? Hoffentlich schreibt ihr jetzt nicht „Nö“ 😀

Hahah natürlich nicht 😀 Mein Name ist Simon, bin 25 Jahre und ich bin der Sänger von Defocus. 

Ich bin Jeff, 27 Jahre alt und Gitarrist von Defocus. 

Bandphoto

Wie würdet ihr eure Musik und das wofür sie steht beschreiben?

Defocus steht für modernen Metal mit tiefen Gitarren Riffs und harten Vocals, gepackt in schnelle Songs in dunkler Atmosphäre. Mit unseren Songs wollen wir die Leute somit nicht nur zum Headbangen anregen, sondern wir nutzen die Musik auch als unsere Plattform für Themen die uns aktuell beschäftigen, wie beispielsweise Politik, Umwelt oder Technik. –Jeff

Wie kamt ihr zum Metal und speziell zum Core?

Also Metal an sich hat bei mir damals mit Bullet For My Valentine angefangen. Das “The Poison” Album aus 2006 hat mich damals so gecatcht, dass ich jeden Song in und auswendig kannte und dann natürlich auch begonnen hab nach ähnlichen Künstlern zu suchen, die mir auch gefallen. Ob das bereits ‘Core’ war oder nicht weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, allerdings bin ich dann auch schnell auf die Deathcore/Metalcore-Schiene gekommen durch Bands wie Suicide Silence, Bring Me The Horizon oder Whitechapel. -Simon

Bei mir hat alles angefangen als ich schon sehr früh (und heute natürlich immer noch) Bands wie Linkin Park, Foo Fighters oder Muse gehört habe. Gerade die etwas härteren Songs haben mir damals immer am besten gefallen weil diese für mich am meisten Emotion hatten. Und gerade das hat natürlich dann auch zu meiner “Emophase” geführt wo ich dann durch Bands wie A Day to Remember oder Devil wears Prada immer weiter in die Szene reingerutscht bin 🙂 –Jeff

Wie aufgeregt seid ihr im Hinblick aufs Release von „In The Eye Of Death We Are All The Same“? 

Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall mega aufgeregt, freue mich vor allem, dass das Album jetzt endlich raus kommt. Denke auch der Fakt, dass wir bereits mehrere Singles released haben verteilt diese Aufregung auf den Zeitraum von März bis Heute und ziemlich sicher auch noch bis in den Juli rein. -Simon

Ich kann das Release echt kaum erwarten, irgendwie ist es bei mir immer noch nicht so richtig angekommen, dass wir ein ganzes Album geschrieben haben das nun über Arising Empire erscheint. Ich glaube das liegt auch daran das natürlich pandemiebedingt der Release größtenteils Online stattfindet, darum freue ich mich aber umso mehr hoffentlich bald wieder mehr shows spielen zu können und so unsere Musik quasi persönlich zu präsentieren. –Jeff

Wie kam der Kontakt zu Arising Empire zustande?

Generell kennen wir das Team hinter Arising Empire tatsächlich schon sehr lange aus teils noch anderen Bands und seither ist man einfach immer in Kontakt gewesen oder hat sich auf Shows getroffen und da nochmal connected. Als wir unser Album fertig geschrieben hatten, haben wir alles offizielle in die Hände von unserem Manager Philipp Fink gegeben, der uns dann natürlich den finalen Deal gesichert hat. (Shoutout an der Stelle <3) – Jeff

Das Album Finale mit dem Song „Shelter“ finde ich besonders gelungen! Ich habe nur nirgendwo gelesen wem die Frauenstimme gehört. Vielleicht könntest du uns beziehungsweise mich darüber aufklären um was es in dem Song geht und wem diese Stimme gehört.

“Shelter” ist für mich lyrisch wahrscheinlich der wichtigste Song auf dem Album. Die Textzeile “With every light finding its way into heaven, life gets darker here on earth”, die ich bereits vor mehreren Jahren verfasst hatte als damals mein Opa gestorben war, zieht sich durch den gesamten Song und gibt mir auch heute noch eine Gänsehaut. Wie man schon vermuten kann handelt der Song vom Sterben und von der Frage, die wahrscheinlich jeden Menschen beschäftigt, ob es etwas gibt, das nach dem Tod kommt. Die Stimme, die auf diesem Song zu hören ist gehört Mimi Ocean, die wir schon seit etlichen Jahren kennen. Für uns war direkt klar, dass ihre Stimme perfekt zu diesem Song passt und das Resultat hätte auch nicht besser werden können. -Simon

„Diverge“, „Thought of a Vision“ und „Common Grave“ wurden bisher als Singleauskopplung veröffentlicht. Warum habt ihr diese 3 Songs gewählt?

Bei der Auswahl der Singleauskopplungen gab es definitiv Songs bei denen uns die Entscheidung leichter gefallen ist als bei anderen. Die 3 oben genannten Songs sind meiner Meinung nach definitiv die, die unseren Sound am meisten repräsentieren. Thought of a Vision ist dabei wahrscheinlich das beste Beispiel weil alles abgedeckt ist: schnelle Riffs gepaart mit Simons -gefühlt- endlos langem Schrei am Anfang, bis hin zum Höhepunkt wo der Breakdown einsetzt und dann über die atmosphärische Bridge in den Chorus am Ende, der einem ins Ohr geht. Gerade diese Dynamik, die in Thought of a Vision zu hören ist, hat für uns einfach am meisten Sinn als Single gemacht. Bei den anderen Songs wie Diverge war beispielsweise auch vor allem die Stimmung und der eingehende Chorus ein ausschlaggebender Punkt, während es bei Common Grave auch die Message hinter dem Song war. Wir sind natürlich ebenso gespannt wie die anderen Songs aus dem Album ankommen werden 🙂 –Jeff

War es für euch eher Vorteil oder Nachteil das Album während der Pandemie zu schreiben.

Um ehrlich zu sein war die Pandemie wahrscheinlich das beste was uns für den Songwriting-Prozess hätte passieren können. Man hatte einfach viel mehr Zeit für so ein großes Projekt und auch die Möglichkeit diese produktiv zu nutzen. Gerade jetzt, da jeder so langsam wieder in seinen gewohnten Alltag zurück kommt, schaffen wir es einfach nicht mehr täglich bis spät in die Nacht mit der Band in Discord zu verbringen und genau diese gewisse Romantik hat uns letztes Jahr einen deutlichen Vorteil geschaffen, auch wenn es hin und wieder ein technischer Anspruch war, das ganze zu verwirklichen. -Simon

Wie war die Zusammenarbeit mit Tom Brümmer und wie kam der Kontakt zustande?

Da wir an dem Feature mit Tom in der Pandemie-Zeit gearbeitet haben, haben wir uns leider nicht persönlich treffen können. Auf die Frage, ob er Bock auf das Feature hätte, war er auch direkt dabei und hat seine wirklich einzigartige Stimme mega in den Song eingebracht. Die Zusammenarbeit lief mega easy ab, ein paar Ideen wurden hin und her geschickt und dann stand auch schon der fertige Chorus für Diverge. In Kontakt standen wir tatsächlich bereits seit einer gemeinsamen Show auf dem Sunstorm-Festival 2019, mega korrekter Dude 🙂 -Simon

Habt ihr noch weitere Single Releases in Planung in Bezug auf „In The Eye Of Death We Are All The Same“?

Die vierte und finale Single “Disease” kam bereits am 4. Juni raus 🙂 Bisher sind wir ehrlich gesagt wirklich überwältigt über das bisherige Feedback, da dies ein Song ist bei dem wir uns tatsächlich sehr lange Gedanken darüber gemacht haben, ob er nun eine Single wird oder nicht. Ich bin hier umso gespannter wie der Song live ankommen wird, da er einen schon zum mitgröhlen anregt 🙂 –Jeff

Albumcover

Was hast du gedacht, als du das Cover-Artwork gesehen hast? Das sieht schon sehr geil aus. Wer hat das Cover entworfen?

Vielen Dank zuerst Mal, es freut uns mega, dass dir das Cover so gut gefällt. Wir selbst sind natürlich auch richtig zufrieden damit, weil es die Stimmung die wir erzeugen wollten sehr gut visualisiert. Vor Allem da es in unseren Songs auch viel um Probleme geht die einen persönlich betreffen und das wird mit unserem knochigen Kumpel der vom Blitz getroffen wird wirklich gut dargestellt. Entworfen wurde es von unserem langjährigen Freund und Grafikdesigner Robin Schmidtke, der für uns neben dem Artwork, auch das ganze Merch und so viel mehr gemacht hat, wie beispielsweise das Musikvideo zu “Thought Of A Vision”, worauf wir mächtig stolz sind. An dieser Stelle tiefsten Respekt für diesen Mann und seine skills. -Simon

Habt ihr eine Streaming-Aktion zum Release in Planung? 

Darüber haben wir tatsächlich nachgedacht, da wir aber schon die ersten Live-Konzerte bereits im Juli auf dem Plan haben, haben wir uns gegen die Streaming-Option entschieden. -Simon

Gibt es denn schon Pläne für eine Tour?

Es laufen im Hintergrund schon einige Planungen für Shows in naher Zukunft, ob eine Tour realisierbar für uns ist, hängt natürlich auch davon ab wie sich die Situation in Bezug auf Konzerte in Deutschland und Umgebung entwickelt. –Jeff

Wenn man als Musiker über Live Musik, wann und wie sie wieder stattfinden kann nachdenkt, macht man sich auch Gedanken darüber, wie das mit der Hygiene und der eigenen Sicherheit bestellt ist?

Man muss schon sagen, COVID ist trotz der aktuellen Lockerungen nicht aus dem Alltag verflogen und ich kam mir neulich beispielsweise auch seltsam dabei vor, das erste kühle Bier mit Freunden in der Stadt nach einem negativen Abstrich zu trinken. Irgendwie merkwürdig, wieder so viel ‘Normalität’ zu haben. Dennoch liegt mein Vertrauen bezüglich Konzerten voll und ganz bei den Veranstalter*innen, die sich über die Zeit wirklich großartige Konzepte überlegt haben, was an einem Test-Konzert in Barcelona deutlich zu sehen war, bei dem mit 5000 getesteten Besucher*innen ein ansteckungsfreies Feiern möglich war. -Simon

Ich kann mich da Simon nur anschließen, ich bin super froh, dass Lockerungen ermöglicht werden. Es fühlt sich dennoch etwas fremd an wieder in Bars oder Restaurants zu gehen. Ich würde mir nur wünschen das die Leute COVID nicht komplett aus dem Blick verlieren, denn ich finde beispielsweise dass das halten von Abständen, tragen von Masken oder beispielsweise von regelmäßigen Tests weiterhin ein extrem wichtiger Bestandteil von unserem Alltag sein sollte. In Bezug auf Konzerte und Kulturangebote allgemein gab es bereits viele verschiedene Ansätze und Ideen von Veranstaltern, leider hat man aber momentan immer noch das Gefühl, dass diese Themen in der Politik stark vernachlässigt werden und ich würde mir sehr wünschen, dass hier endlich gehandelt und an einem einheitlichen Konzept gearbeitet wird. –Jeff

Ihr habt ja bisher euer Können unter Beweis gestellt, wie sehr hat euch der Kontakt und das Feedback zu Leuten gefehlt, die vor der Bühne stehen?

Ums kurz zu machen, unglaublich arg. Gerade so als Sänger ist man der, der aus der Band am meisten Kontakt zum Publikum hat und das Feedback von vor der Bühne treibt einen dann akut immer wieder an, die Show so geil wie möglich zu machen und den Leuten einen mega Abend zu ermöglichen. Allerdings war das Feedback online bisher so unglaublich gut, dass die Zeit ohne Shows, einem wirklich erträglich gemacht wurde und immerhin ist ja so langsam ein Ende in Sicht 😉 -Simon

Wie war die Stimmung untereinander während der Arbeit am Album? Gibt’s eine lustige Anekdote, die ich weitergeben darf?

Die Stimmung war natürlich allgemein immer sehr angenehm und entspannt, gleichzeitig aber auch motivierend weil sich jeder in der Band gegenseitig versucht hat zu pushen. Bei den reinen Online Sessions die wir meistens immer bis früh morgens hatten ist Jonas immer der erste gewesen der einfach vor laufender Kamera eingeschlafen ist. Für die Vocals durften wir uns letzten Sommer auch wieder persönlich treffen, wo wir dann ins Studio von Kollektiv K (ein lokales Künstlerkollektiv die junge Leute in der Umgebung unterstützen) gegangen sind. Als wir am ersten Tag angekommen sind ist Simon mit voller Kraft direkt gegen die Glastüre vom Haupteingang gelaufen, das heißt wir mussten ihn zuerst verarzten weil er schon ordentlich aus der Nase geblutet hat. 😀 –Jeff

Habt ihr bestimmte Bands aus der Metalcore Szene von denen ihr Fans seid? Oder die ihr als Inspiration nutzt?

Auch wenn wir jetzt von der Artist-Seite aus sprechen, sind wir natürlich mega Fans von vielen Künstlern. Vor allem natürlich auch von Bands wie Periphery oder Loathe, die grob gesehen aus demselben Genre stammen. Ich denke auch, dass die ein oder andere Band eine gewisse Inspiration zum Songwriting für mich ist. -Simon 

Da gibt es natürlich schon einiges was hier reinfällt, weil alle in der Band auch privat mal mehr oder weniger Metalcore hören. Meine persönlichen Favoriten sind momentan Sleep Token und Paledusk. Sleep Token schaffen es mit ruhigen Instrumentals eine unglaubliche Atmosphäre zu schaffen die einem Gänsehaut macht, und gerade diese Kombination mit den doch sehr tiefen Riffs und dem unglaublich guten Gesang machen die Band für mich wirklich einzigartig. Und Paledusk ist eine Band aus Japan die einfach super chaotisch ist und somit auch sehr viele verschiedene Elemente in ihren Songs verbindet. Meiner Meinung nach noch super underrated! –Jeff

Hört ihr auch andere Genres oder beschränkt ihr euch auf den Metalcore?

Na klar hören wir noch andere Musik 😀 Ich weiß, dass Bambam, unser Bassist zum Beispiel sehr viel Post-Rock oder Klaviermusik zum lernen anhört oder Jonas unser Drummer, der durch seinen Dad auch sehr viel Jazz in seiner Freizeit hört. Ich für meinen Teil höre in meiner Freizeit Beispielsweise fast nur Hiphop und R’n’B –Jeff

Mal ein wenig weg von der Musik. Wie schaut’s aus mit Hobbys?

Also wenn du so fragst, hast du hier wohl die zwei weltbesten Yu-Gi-Oh! Duellanten vor dir :’D Spaß beiseite, tatsächlich sind wir beiden doch schon sehr regelmäßig mit dem Kartenspiel beschäftigt. Es gibt eigentlich kein Aufeinandertreffen ohne dass mal die Decks ausgepackt werden und einer von uns ins Reich der Schatten geschickt wird 😀 -Simon

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich…

Puh, die Frage könnte man jetzt echt tief und philosophisch beantworten haha. Ich persönlich würde mir nur wünschen, dass die Leute allgemein offener wären für Veränderung, ich meine wir haben das Jahr 2021 und es gibt immer noch Diskussionen über Themen wie Frauenrechte, Gendern oder ähnliches. Jeder denkt heutzutage nur noch an sich oder hält an veralteten Werten die nicht mehr zeitgemäß sind fest und ich glaube, die Welt wäre für uns alle ein besserer Ort, wenn wir uns wirklich ernsthaft in andere Personen und ihren Hintergrund hineinversetzen würden. –Jeff

Zum Schluss ein paar Sätze von euch an die Fans da draußen 😊

Wir wollen uns vielmals bei jedem Menschen bedanken, der uns beim Release von unserem Album unterstützt hat und bei jedem der uns als neue Band eine Chance gibt und unsere Songs anhört oder anderweitig supported! Wir sind immer noch überwältigt von dem ganzen positiven Feedback und freuen uns mega euch hoffentlich schon bald vor der Bühne oder nach der Show zu treffen. Danke ♥ Simon und Jeff

Danke euch für das Interview bzw. die Beantwortung meiner Fragen. Ich wünsche dir vor allem, dass ihr und eure Lieben gesund bleibt und fetten Erfolg für euer Album „In The Eye Of Death We Are All The Same“!


Tracks “In The Eye Of Death We Are All The Same”:

01. Thought of a Vision || 03:42 Minuten
02. In Our Heads || 03:32 Minuten
03. Immerse Me || 03:37 Minuten
04. Common Grave || 03:36 Minuten
05. Tides || 01:01 Minuten
06. Diverge (feat. Tomm Bruemmer)  || 03:18 Minuten
07. Can You See Me || 04:27 Minuten
08. Disease || 03:14 Minuten
09. Shelter || 06:00 Minuten


Line Up:

Simon Müller | Vocals
Jeffrey Uhlmann| Guitar
Marcel „Bambam“ Heberling | Bass
Jonas Mahler | Drums

Photos by Leandra Bohnet


Das war mein Interview mit Jeff und Simon von Defocus über ihr aktuelles Album “In The Eye Of Death We Are All The Same”! Symphatisch die Jungs, wie ich finde und so symphatisch wie die beiden sind, so fett ist auch das Album des Quartetts! Solltet ihr also noch nicht reingehört haben, so lege ich euch das wärmstens ans Herz – besonders wenn ihr Metalcore mögt! In diesem Sinne bis zum nächsten Mal. Bleibt gesund und munter, euer Tobi! Heavy Metal never dies!

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