Dawn of Revenge – “Souleater: Resurrection” (EP)

EP Cover

Band: Dawn of Revenge
Album: Souleater: Resurrection
Genre: Melodic Metalcore
Label: Eigenvertrieb
Release: 04.06.2021

Die Melodic Metalcore Kapelle „Dawn of Revenge“ veröffentlicht am 04.06.2021 ihre neue EP „Souleater: Resurrection“. Ihr erstes Werk war ebenfalls eine EP mit fünf Titeln (Dawn of Revenge, I Need You, Souleater, Farewell Letter und Locutus) die im Dezember 2012 das Licht der Welt erblickte. Möchte man die Band aus dem schönen Süden Deutschlands einordnen so finden sie sich bei Trivium, BfmV oder auch Machine Head ein, vom Stil her. Gegründet haben sie sich 2011, knapp danach kam dann auch die obenerwähnte EP.

Bandlogo

Nach zahlreichen Auftritten mit Bands wie  Sonic Syndicate, The Sorrow, Walking Dead on Broadway und Festival Buchungen wie vom Sunstorm Open Air oder vom Phönix Festival und das Erreichen des Halbfinales des Emergenza Contests im Substage in Karlsruhe kommt die neue EP, die ich für euch gehört habe und über die die Band im Interview mit mir sagte:

„Drei Songs, die im Grunde unterschiedlich sind, aber alle dennoch klar unsere Handschrift tragen. So haben wir mit „Fire“ einen groovigen Song mit Mitgröhlcharakter, ein hartes Brett mit „No Hope“, mit Souleater eine geile Mischung. Hörbar sind dabei unsere Einflüsse wie z.B. Trivium, Machine Head oder auch Bullet for my Valentine. Am besten macht sich jeder selbst ein Bild 🙂“

Wer das komplette Interview lesen möchte, findet es HIER. Das Cover kommt von verschiedenen Künstlern (Instagramm: @vanxdark und einem Künstler namens Pavel Tomashevskiy) und wurde von Dawn of Revenge mit dem bandeigenen Feinschliff versehen.

Bandphoto

„Resurrection“ ist das Intro des neuen Werks der Melo-Metalcore Band. Mit einem kräftigen Scream eröffnet „Souleater“ die EP dann richtig und geht sofort geil in die vollen. Auch „No Hope“, der Song, der mich auf die Jungs aufmerksam gemacht hat, ballert wuchtig los und die Screams treffen den Hörer knallhart. Im Song geht es um eine Figur, die keine Hoffnung mehr findet, jedoch feststellt, dass alles in seiner eigenen Hand liegt. „Fire“ fackelt zum Finale die Bude ab. Zum Song gibt’s, wie auch zu den anderen Liedern, Videos bei Youtube zu sehen.

Das Metal and Me Fazit

Die zweite EP von Dawn of Revenge macht Spaß, verfügt über eingängige Texte, fetzende Riffs und macht dermaßen Bock auf mehr, dass man endlich einen Longplayer der Jungs hören möchte. Auch das Konzept bekannte Serien etc. als Inspiration zu nutzen finde ich interessant. Ich werde DoR auf alle Fälle im Auge behalten und hoffe das sie bald mit einem Album am Start sind, damit ich das Geballer länger genießen kann!

8 / 10 Pommesgabeln
8 / 10 Pommesgabeln

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Tracks “Souleater: Resurrection”:

01. Resurrection || 00:55 Minuten
02. No Hope || 04:51 Minuten
03. Souleater || 05:21 Minuten
04. Fire || 04:30 Minuten

Finn | Bass
Mario | Vocals Guitar
Matze | Guitar
Fabi | Drums

Photocredit: Dawn of Revenge