The Monolith Deathcult – “V3 – Vernedering”

Band: The Monolith Deathcult
Album: V3 – Vernedering
Genre: Brutal Death Metal / Industrial
Label: Human Detonator Records
Release: 14.05.2021

Kenner wissen das “V2 – Vergelding”: Dawn of the Planet of the Ashes“ der Vorgänger vom aktuellen Release „V3 – Vernedering“ der holländischen Deather sind. Über ihr neues Release sagen TMD“:

“Vernedering is a blood-chilling super-spectacle and the ominous last sorry chapter in the once-proud franchise of the V-trilogy. Despite being nominated countless times for the honorable Covid-escape. THE MONOLITH DEATHCULT stays relevant (as fuck) and reinvented itself musically countless times like the most advanced shapeshifter. V3 aka Vernedering is THE soundtrack of The Great Rese(n)t and what we will built back better is a new artistic empire of shocking embarrassment. Our message is as blunt and brutal as a lead pipe: We, THE MONOLITH DEATHCULT, are the new invincible gods and the best is yet to come.”


„V3“ wurde von Guido Aalbers (Giesound) gemischt und gemastert von Pier Durk Hogeterp. Die Produktion übernahmen „The Monolith Deathcult“ höchstpersönlich. Guitar-Master Carsten Altena gestaltete das Coverartwork von „V3 – Vernedering“. Bevor ihr in die Review schaut, lest auch gern mein Interview mit Gitarrist mit Michiel -> HIER

„Infowars“ eröffnet das neue Album von „TMD“ mit Geräuschen, die man kennt – Bier auf, trinken, rülpsen, PC an und „Nachrichten“ hören! Die schöne Death Metal Walze beginnt dann mit „Connect the Goddamn Dots“. Zum Song gibt’s auch ein cooles Video zum Anschauen. Der nächste Track, „Gone Sour, Doomed“, hat ebenfalls ein Video spendiert bekommen. Im Gegensatz zur Albumversion (06:53 Minuten) geht das Video fast elf Minuten steil! Erniedrigung, zu niederländisch „Vernedering“, ist sprachlich eine Mischung aus Deutsch und Englisch mit ziemlich expliziten Lyrics alá Cannibal Corpse.

Bandphoto

Eine kleine Ansprache gibt’s zu Beginn von „Blood Libels“. Der kürzeste Song, mit 04:36 Minuten ist überwiegend instrumental. Ein weiteres Video haben die Niederländer zum Groove-Monster „The White Silence“ veröffentlicht. Dieser fette Nackenbrecher kommt mit den brachial-bretternden gutturalen Vocals von Robin besonders düster rüber. Kein geringerer als „First Blood“ Spezialist John Rambo wird zitiert in „They Drew First Blood“  und das große Ende gebührt dem 14 Minuten „Monster“ „L’Ouverture de Morose“!

Das Metal and Me Fazit

Uiuiui Tiffi, würde Samson aus der Sesamstraße nun sagen, hätte er diesen 55minütigen Ritt mit „The Monolith Deathcult“ hinter sich. Von brettharten Blastbeatsalven zu mächtig sägenden Gitarren, wechselnden Stimmungen in den einzelnen Songs bis hin zur facettenreichen Stimme des Robin Kok – TDM bieten mit diesem Album eine dermaßen brutal-brachiale Death-Metal Schlachtplatte an, bei der für jeden etwas dabei ist.

8 / 10 Pommesgabeln
8 / 10 Pommesgabeln

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Tracks “V3 – Vernedering”:

01. Infowars || 03:36 Minuten
02. Connect the Goddamn Dots || 03:36 Minuten
03. Gone Sour, Doomed || 06:53 Minuten
04. Vernedering || 06:32 Minuten
05. Blood Libels || 04:36 Minuten
06. The White Silence || 06:01 Minuten
07. They Drew First Blood || 07:48 Minuten
08. L’Ouverture de Morose || 13:52 Minuten

Robin Kok | Bass & Vocals
Michiel Dekker | Guitar
Carsten Altena | Guitar
Frank | Session Drums

Photos: Promo