Flaming Wrekage – „Cathedral Of Bones“

Albumcover

Band: Flaming Wrekage
Album: Cathedral Of Bones
Genre: Death-Thrash
Label: Blood Blast Distribution
Release: 25. Februar 2021

Gegründet wurde Flaming Wrekage im Jahr 2009, die Australier veröffentlichten 2010 ihre erste EP „Disaster Zone“ und drei Jahre später kam der erste Langspieler „Catharsis“. Es folgten zwei Singles (2016) und 2017 die zweite Platte „From Flesh To Dust“. Währenddessen tourten die Jungs im In- und Ausland und haben bereits mit Bands wie Soilwork (SWE), Power Trip (USA), Unearth (USA), Omnium Gatherum (Fin) und Psycroptic die Bühne geteilt.

Das neueste Werk „Cathedral Of Bones“ liegt mir vor und ich bin gespannt, was das Album abfeuern kann! Let´s get it on!

Bandlogo


Losgeballert wird mit „Skeletons Of Giants“ und der Kritik an der Menschheit und ihrem Umgang mit unserer Umwelt. „Leech“ ist nicht minder aggressiv und brachial und verschafft der Nackenmuskulatur einiges an Arbeit! „Running Blind“ gönnt ebenfalls keine Pause und prescht knappe 5:20 Minuten durch euere Ohren und pflügt sie um. Erst „Altar Of Lies“ lässt tempomäßig ein klein wenig nach, ist aber eine geile Nummer um dem Groove mit headbangen zu folgen.

„The Voiceless“
war die erste Singleauskopplung, zu der es auch ein Video gibt. „Straight For The Kill“ und „Hell To Pay“ nehmen euch ins Sperrfeuer, wobei letzterer Songs im Tempo variiert und gegen Ende den Fuß vom Gaspedal nimmt. Der Titelsong stellt u.a. die Frage, was denn noch übrig ist in einer kalten Welt, in die uns eine Litanei der Sünde geführt hat. Absolut geile Riffs und Gitarrensoli machen „Cathedral Of Bones“ zu einem meiner Favoriten auf dem gleichnamigen Album. Düster geht’s beim letzten Song „Sin Survives“ zu – wo die Sünde überlebt, hat wohl das Böse gewonnen.

4 von 5 Pommesgabeln
4 von 5 Pommesgabeln
Das Metal and Me Fazit:

Metal und Hardrock aus Australien ist nicht erst seit AC/DC oder Parkway Drive eine Hausnummer, auch Flaming Wrekage sind absolut top und liefern mit „Cathedral Of Bones“ einen Death/Thrash Tsunami aus Down Under in Richtung restliche Metalwelt. Keine Clear-Vocals sind zu hören, es geht fast 47 Minuten mit Vollgas voran. Das erzeugt Energie und Druck, welcher die sozialkritischen und apokalyptischen Botschaften dem Hörer um die Ohren haut.

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Tracks „Cathedral Of Bones“:

01. Skeletons Of Giants || 04:59 Minuten
02. Leech || 03:57 Minuten
03. Running Blind|| 05:22 Minuten
04. Altar Of Lies || 06:10 Minuten
05. The Voiceless|| 05:46 Minuten
06. Straight For The Kill || 05:38 Minuten
07. Hell To Pay|| 04:13 Minuten
08. Cathedral Of Bones || 05:08 Minuten
09. Sin Survives || 05:45 Minuten

Bandphoto

Lachlan Campbell | Bass
Dave Lupton | Vocals (lead), Guitar (rhythm)
Justin Humphry | Guitar
Matt Thornton| Drums

Fotot Credit: Sandra Markovic