Wizard – “Metal in my Head”

Albumcover

Band: Wizard
Album: Metal in my Head
Genre: Heavy Metal
Label: Massacre Records
Release: 19.02.2021

Vor vier Jahren beglückten Wizard uns Fans das letzte Mal. Damals mit ihrem Album Fallen Kings. Im Frühjahr 2021 kommt ihr langersehnter neuer Langspieler „Metal in my Head“ über Massacre Records in die Läden und zu den Streamingdiensten dieser Metal-Welt. Das 10 Songs umfassende Album ist zeitgleich das Debüt an der Gitarre von Tommy Hartung (No Inner Limits). Am Album arbeitete Wizard mit ihrem Freund und Produzenten Martin Buchwalder (Destruction und Tankard etc.) zusammen, der auch den Mix und das Mastering besorgte. Aus der Presseinfo geht hervor, dass bei den Drums keinerlei Software benutzt wurde und wir so den astreinen Drumsound zu hören bekommen.

Das Coverartwork wurde von Jens Reinhold gestaltet, der auch schon für das Cover von „Trails of Death” verantwortlich war. Die Idee zum Cover stammt von Marcel Schaffeld und das Layout des Booklets kommt von Sinneswerk. „Metal in my Head” wurde während der, leider noch andauernden, Pandemie geschrieben und aufgenommen – mit Hilfe von Jacky Old No. 7. Das 12. Studioalbum von Wizard ist erhältlich als CD Digipak, limitierte Vinyl LP in unterschiedlichen Farben sowie in digitaler Form.

Bandlogo

„I Bring Light Into The Dark“ eröffnet das Album mit einer kurzen Erzählung bevor der Heavy Metal Zug abfährt, um unseren Herzen für Metal zum Leuchten zu bringen. Gerne würden alle wieder live ein „Metal Feast“ feiern. Selbiger Song bringt euer Trommelfell zu erbeben und weckt die Sehnsucht endlich wieder zusammen in die Hallen und auf die Festivalwiesen zu stürmen. Eine geeignete Live Hymne ist auch „Metal In My Head“. Mit geballten Fäusten „Metal in my Head“ schreien und den donnernden Drums, den schneidenden Gitarren und den Vocals von Sven die Fäuste entgegenstrecken – ein Metal-Traum!


„Victory“
nimmt ein wenig, wirklich nur ein wenig, das Tempo raus und zeigt zeitgleich wie viel Leidenschaft für die Musik in Wizard steckt. 1991 kam die Demo „Legion of Doom“ und seither sind Wizard stolz an der Seite ihrer Fans und denen die ihre Musik mögen. Das alles und mehr würdigen sie mit „30 Years Of Metal“! „We Fight“ und „Years of War“ entstand in Zusammenarbeit mit Marcel Schaffeld, der auch, wie oben erwähnt, die Idee zum Coverartwork hatte. Beide Songs sind Neckbreaker der Güteklasse A. Dazwischen befindet sich die Ballade „Whirlewolf“. Whirlewolf wurde von Gustavo Acosta geschrieben und von Wizard arrangiert. Der Song ist Martjo Brongers (Vortex, Steel Shock) gewidmet, der 2019 unerwartet verstarb und sehr vermisst. Acosta spielt bei diesem Lied das Piano.

„Firesword“
ballert aus vollen Rohren und lässt euch, falls vorhanden, gewaltig die Haare durchwirbeln. Die Shouts sind hier und auch in den vorhergehenden Songs der perfekte Anlass um die Fäuste zu ballen und sie in die Luft zu schleudern. „Destiny“ treibt euch an, immer nach vorne zu schauen und euch weder durch Verräter noch Lügner aufhalten zu lassen. Perfekter Motivationssong in fast allen Lebenslagen.

Das Metal and Me Fazit:

Wizard haben hier ein Werk aus härtestem Stahl geschmiedet, dass selbst in der größten Schlacht nicht bersten würde. Vom absoluten Dampfhammer bis zur gefühlvollen Ballade ist alles dabei was das Herz begehrt. Hymnen wie „Metal in my Head“ oder Phantasysongs wie „Firesword“ machen das Album zu einem Fest für Fans des Genres. 30 Jahre brennende Leidenschaft für den Heavy Metal in zehn Songs, die euch körperlich und stimmlich alles abverlangen, Metalhead was willst du mehr!

4 von 5 Pommesgabeln
4 von 5 Pommesgabeln

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Tracks “Metal in my Head”:

01. I Bring Light Into The Dark || 04:57 Minuten
02. Metal Feast || 04:16 Minuten
03. Metal In My Head || 03:39 Minuten
04. Victory || 04:21 Minuten
05. 30 Years Of Metal || 04:54 Minuten
06. We Fight || 03:03 Minuten
07. Whirlewolf  || 04:52 Minuten
08. Years Of War || 04:50 Minuten
09. Firesword || 03:49 Minute
10. Destiny || 05:10 Minuten

Bandphoto by Jochen van Eden

Sven D’Anna | Vocals
Michael Maass | Guitars
Tommy Hartung | Guitars
Arndt Ratering | Bass
Sören van Heek | Drums