Love and Death – “Perfectly Preserved”

Albumcover

Band: Love and Death
Album: Perfectly Preserved
Genre: Modern Metal
Label: Earache Records
Release: 12.02.2021

Love and Death – das ist die Combo des Gitarristen Brian „Head“ Welch. Das Mitglied von „Korn“ und seine Mitstreiter von „Love and Death“ releasen am 12. Februar ihre neue Platte “Perfectly Preserved” via Earache Records. Welch sagt in der Pressinfo:

“Ich glaube, was die Welt in dieser sehr einzigartigen Zeit noch mehr braucht, sind wahre Geschichten darüber, wie man Probleme überwindet. Dies sind ehrliche Songs, zusammen geschrieben von unserer Gruppe von Freunden, die sich mit Depressionen/mentaler Gesundheit, herausfordernden Beziehungen, Trauma, Einsamkeit und damit zusammenhängenden Themen beschäftigen.”

Als Gäste sind auf dem zweiten Langspieler Lacey Sturm (ex-Flyleaf), Keith Wallen (Breaking Benjamin) und Ryan Hayes (Righteous Vendetta) mit von der Partie.

Mit Perfectly Preserved feiert Jasen Rauch sein Debüt als Gitarrist, Bassist und Co-Songwriter, weiterhin ist er zweiter Produzent für Love and Death (Co-Produzent von Joe Rickard).

Bandlogo

„Infamy“ leitet das Album mit sanften Tönen ein, bevor „Tragedy“ andere Töne anschlägt. Ein Wechsel zwischen langsamen und schnellen Parts, sowohl musikalisch als auch bei den Vocals. Mal sanftmütig und dann wieder aggressiv und fordernd. „Down“ ist als Singleauskopplung, Lyric-Video und „normales“ Video verfügbar. Der Song machte bei Veröffentlichung schon mächtig Bock auf das Album. „Let Me Love You (feat. Lacey Sturm)“ ist ein Metal-Cover eines Pop-Songs bei dem Lacey Sturm mitwirkt, welche eine langjährige Freundin der Band ist.

„Death of Us“
ist dann wieder weniger „popig“, sondern erhöht die Geschwindigkeit wieder. Beide Vocalisten singen im Wechsel, aber auch im Duett zusammen was nicht nur dieses Lied abwechslungsreich macht, sondern auch „Slow Fire“.oder „The Hunter (feat. Keith Wallen)“ bei dem Jasen´s Breaking Benjamin-Bandkollege (und Solokünstler) Keith Wallen mitwirkt, welcher auch ein wichtiger Co-Autor des Projekts war.

In „Lo Lamento“, einer bereits 2016 veröffentlichten Single, kommen die verschiedenen Stimmen besonders gut zur Geltung. Bareis lautstark, teilt die Aufgaben des Frontmanns mit Welch, dessen eigene Performance auf seiner großen Lebenserfahrung fußt. „Affliction“ ist deutlich metallischer und aggressiver. Beginnt der Song noch langsam, nimmt er an Intensität zu im Verlauf. Der letzte Song ist „White Flag (feat. Ryan Hayes)“. Auch zum Finale haben wir wieder den Wechsel zwischen absolutem Gefühl und absoluter Wut im Verlauf des Songs.

Das Metal and Me Fazit:

Fantastische Melodien, geniale Riffs, dazu der Kontrast in den Stimmen von Welch und Bareis machen dieses Album zu einem Hörerlebnis und setzt Emotionen frei. Nach acht langen Jahren des Wartens bekommen Fans wieder Songs, die sich mit Themen des realen Lebens auseinandersetzen. Das Warten hat sich definitiv ausgezahlt, denn Love and Death liefern euch einen Langspieler mit Hymnen voller Ehrlichkeit und Authentizität.

4 von 5 Pommesgabeln
4 von 5 Pommesgabeln

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Tracks “Perfectly Preserved”:

01. Infamy || 01:52 Minuten
02. Tragedy || 03:36 Minuten
03. Down || 04:00 Minuten
04. Let Me Love You (feat. Lacey Sturm) || 03:52 Minuten
05. Death of Us || 03:51 Minuten
06. Slow Fire || 03:29 Minuten
07. The Hunter (feat. Keith Wallen)|| 03:38 Minuten
08. Lo Lamento || 03:48 Minuten
09. Affliction || 03:16 Minuten
10. White Flag (feat. Ryan Hayes) || 03:57 Minute

Bandphoto

Brian „Head“ Welch | Gesang, Gitarre
Jasen Rauch | Bass
JR Bareis | Gitarre, Gesang
Isaiah Perez | Schlagzeug

Photos by Sam Link