Bashdown – “Pushing The Envelope”

Albumcover

Band: Bashdown
Album: Pushing The Envelope
Genre: Hardcore – Metal
Label/Vertrieb: Nurecords / Blood Blast Distribution / Believe
Release: 22.01.2020

BASHDOWN – gegründet 2018 in Hannover um ordentliche Bretter zu verteilen. Das erste wurde mit „A New Set Of Problems“ gleich im Gründungsjahr uns Metalheads präsentiert und kräftig um die Ohren gehauen. Jetzt schreiben wir das Jahr 2021 und es ist erneut ein Langspieler aus dem Hause Bashdown unterwegs. Das neue Werk wurde von Kai Panschow produziert sowie gemischt und von Eike Freese (Heaven Shall Burn, Eisbrecher, Deep Purple) in den Chamäleon Studios in Hamburg gemastert. Wir dürfen uns also auf 41:08 Minuten absolutes Vollgas freuen, wenn die vorangegangenen Singles das halten, was das Album verspricht. Wer noch mehr Infos zu Bashdown haben möchte darf gerne meine Bandvorstellung und das Interview lesen! Aber jetzt: lassen wir die Jungs zeigen, wie man dem Frosch die Locken vom Arsch ballert!

Bandlogo

Damit man gleich weiß woran man bei Bashdown ist legen sie mit „Checkmate“ ein ordentliches Hardcore-Gewitter hin um mit „Create A God“ eine Ansage an die Flut an „Königen“ der sozialen Medien zu machen und wie sie sich verhalten für „Likes“. Auch „The Chosen One“ strotzt, wie die beiden vorherigen Tracks, vor brettharten Riffs und aggressiven Vocals.

 „U“ singe ich jedes Mal laut mit, besonders die eine Stelle im Song (wenn ihr den Song hört wisst ihr was ich meine). „U“ ist genau DER Track für Menschen die hinterm Rücken ihrer Freunde ne dicke Fresse haben. In yoUr Face!

 „Demonize“ und „Hell-Bent“ nehmen die Geschwindigkeit ein wenig aus der Platte um im Anschluss mit der Nummer „If I Were You“ eure Köpfe bangen zu lassen samt Abgesang auf ehemals gekannte Menschen, von denen man dachte, das man sie kennt. „Right Off The Bat“ und der Monster-Refrain samt dem geilen und schweren Gitarrenspiel ist eine echt fette Harcore-Bombe die live sicher zündet und das gewaltig.

„Duplicity“ und seine Blastbeats „Get A Grip“ mit seiner Botschaft das eigene Leben in den Griff zu bekommen statt in Selbstmitleid zu zerfließen samt „Truth Is“ sind typische Bashdown Nummer im Jahr 2021 und „Cleaning House“ steht ihnen in nichts nach! Bei  „Too Big“ (For My Britches) gibt’s nochmals harten „In your Face“ Bash samt nackenbrechendem Groove! Fetter Abschlusstrack für das zweite Album von Bashdown!

Das Metal and Me Fazit:

„Pushing The Envelope“ hält genau das, was man im Vorfeld erwarten durfte und noch ein Zacken mehr. Bashdown klingen härter, brutaler und straighter als noch mit A.N.S.O.P.! Meiner Meinung nach sind die Jungs mit ihrem „Hanover Hardcore“ und dem Tick mehr Metal auf einem guten Weg und liefern mit Pushing The Envelope ein Feuerwerk aus Stahl an aggressiv ballernden Tracks auf den Markt welcher Fans des Genres aufhorchen lassen wird! There is a new Sheriff in Town, Bitch!

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4 von 5 Pommesgabeln
4 von 5 Pommesgabeln

Tracks “Pushing The Envelope”:

01. Checkmate || 3:06 Minuten
02. Create A God || 2:57 Minuten
03.The Chosen One || 3:04 Minuten
04.U || 2:36 Minuten
05. Demonize || 3:36 Minuten
06. Hell-Bent || 3:36 Minuten
07. If I Were You || 3:11 Minuten
08. Right Off The Bat || 2:55 Minuten
09. Duplicity || 3:05 Minuten
10. Get A Grip || 3:25 Minuten
11. Truth Is || 2:58 Minuten
12. Cleaning House || 3:26 Minuten
13. Too Big (For My Britches) 3:13 Minuten

Bandphoto

Helge Haß | Gesang
Martin Blankenburg | Gitarre
Florian Krause | Bass
Janis Haag | Schlagzeug

Photos Nurecords