The Dead Daisies – “Holy Ground”

Albumcover

Band: The Dead Daisies
Album: Holy Ground
Genre: Hardrock
Label/Vertrieb: The Dead Daisies Pty Ltd. / SPV
Release: 22.01.2021

„The Dead Daisies“, gegründet 2012 vom Gitarristen David Lowy, verstehen sich als musikalisches Kollektiv mit wechselndem Line-Up, welches stets aus den größten Rockmusikern der Welt besteht. Derzeit besteht dieses aus Doug Aldrich (Whitesnake/Dio), Deen Castronovo (Journey, Bad English, Hardline), Glenn „The Voice Of Rock“ Hughes (Deep Purple/Black Country Communion) und eben David Lowy (Red Phoenix/Mink).

Bandlogo

Dabei waren u.a. schon Richard Fortus (Guns N’ Roses/The Psychedelic Furs), Dizzy Reed (Guns N’ Roses/Hookers and Blow), Darryl Jones (The Rolling Stones), Bernard Fowler (The Rolling Stones) und Frank Ferrer (Guns N’ Roses/The Psychedelic Furs).

Mitte 2020 zeichneten SPV die Band weltweit und „The Dead Daisies“ veröffentlichten die digitale EP „The Lockdown Sessions“ ab 17. Juli 2020 und kündigten das Album „Holy Ground“, über das ich euch heute berichte, für den 22.01.2021 an. Das Album wurde von Ben Grosse im “La Fabrique“- Studio in Südfrankreich produziert. „The Dead Daisies“ wollen angreifen, Energie versprühen und die Chance nutzen, all ihren Fans zu zeigen, dass Rockmusik tatsächlich springlebendig ist und es auch bleiben wird. Let´s Rock ´n´ Roll, hören wir uns „Holy Ground“ an!

Bandphoto

Mit „Holy Ground“ (Shake The Memory) geht’s gleich genial los, wenn Glenns Stimme einsetzt und euch der Groove mitnimmt in höhere Atmosphären des Hard Rock. Die groovige Welle kann in „Like No Other“ (Bassline) gleich weiter geritten und die Vocals, sowie das Bass-Solo genossen werden. „Come Alive“ und „Bustle And Flow“ versprühen jede Menge Energie und bestechen erneut durch eingängige Texte und schnörkellosem Rock – der MEGA Spass macht.

„My Fate“
wirk ein wenig metallischer zu Beginn, dass ändert sich aber denn das Tempo geht ein wenig zurück. Jedoch gibt es immer wieder Passagen, in denen der geübte Metalhead in Wallung kommen darf. „Chosen And Justified“, „Saving Grace“ und immer wieder dieser geile Sound, diese Hammer Stimme die dich mitnehmen auf eine musikalische Reise mit den „Daisies“ die du so schnell nicht vergessen wirst.

„Unspoken“, „30 Days In The Hole“
und „Righteous Days“ sind ein Hard-Rock-Hattrick der schärfer kommt, als jeder Freistoß von Cristiano Ronaldo (Fußballer, für die, die es nicht wissen). Wer hier nicht mitgeht, muss innerlich tot sein. Zum Grande Final bekommen wir eine über sieben Minuten lange, gefühlvolle Rockballade mit „Far Away“. Zeit, um noch einmal die Stimme zu genießen und sich von der musikalischen Glanzleistung treiben lassen.

Das Metal and Me Fazit:

Was soll ich sagen? „The Dead Daisies“ haben mich begeistert von der ersten Minute an. Vorher hatte ich die Band nicht auf dem Zettel. Den Namen zwar gehört, aber nie bewusst verfolgt. Dies änderte sich mit diesem Release. Ein himmlischer Groove, Hammer Refrains, einfacher jeder Handgriff sitzt und das sollte auch eurer tun beim Kauf der nächsten Platte. Ich lege euch den Griff zu „Holy Ground“ ans Herz. Fast 50 Minuten quicklebendiger Hard-Rock der auch unbedingt Live performt werden muss. Mission “Lebendige Rockmusik” erfolgreich und mit Auszeichnung abgeschlossen.

4.5 von 5 Pommesgabeln
4.5 von 5 Pommesgabeln

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Tracks “Holy Ground”:

01. Holy Ground (Shake The Memory) || 4:49 Minuten
02. Like No Other (Bassline) || 3:39 Minuten
03. Come Alive || 3:50 Minuten
04. Bustle And Flow || 3:40 Minuten
05. My Fate 4:28 Minuten
06. Chosen And Justified || 3:43 Minuten
07. Saving Grace || 4:08 Minuten
08. Unspoken || 4:47 Minuten
09. 30 Days In The Hole || 3:40 Minuten
10. Righteous Days || 4:11 Minuten
11. Far Away || 7:03 Minuten

New Line-Up:
Glenn Hughes (Deep Purple) | bass, vocals
Doug Aldrich (Whitesnake, Dio) | guitar
Deen Castronovo (Bad English, Journey) | drums
David Lowy (Red Phoenix, Mink) | guitars

Bandphoto

Photos – by Fiaz Farelly