Shulaak – „Rubedo“

EP Cover

Band: Shuulak
Album: Rubedo
Genre: Heavy Metal
Label: Eigenvertrieb
Release: bereits erschienen

Shuulak ist eine Band aus unserem benachbarten Land, wo Tulpen blühen und einige bekannte Entertainer herkommen. Heute darf ich die EP „Rubedo“ rezensieren. Die Band um Eve an der Lead-Guitar, Ricardo an der Rhythmus-Guitar, Puck am Bass sowie Angelo an den Drums und Bastiën, der für die Vocals zuständig ist veröffentlich ihre mittlerweile vierte EP. Die Songs der Band handeln von Geschichten der Alchemie, dem Okkultismus und dem Wunsch des Menschen, sich selbst zu zerstören.

Im Jahr 2014 wird aus einer Freundschaft, die bei früherer musikalischer Zusammenarbeit entstand, der Grundstein für Shuulak gelegt. Ein gemeinsames, tiefgehendes Interesse an Alchemie und Okkultismus bietet eine perfekte Grundlage für die Inspiration der Band zur Musik, die sie machen.

Alles, was die Band auf die Beine stellt geschieht in Eigenregie. Dabei ist es egal ob es sich um die Aufnahmen, die Fotografien, Videobearbeitungen oder die visuellen Designs handelt. 2017 erscheint das Debüt der Band: „Nigredo“ (EP) welche erste Teil einer Tetralogie ist. Es folgen „Albedo“ (MCD, 2018), „Citrinitas“ (EP, 2019) und schließlich „Rubedo“ (EP, 2020).

Die Lieder erzählen vom Weg der Alchemisten zur Erleuchtung und den unzähligen Wegen, auf denen das Verlangen nach Größe unweigerlich in Wahnsinn und Verderbtheit endet.

Bandphoto

„Ancient Sins“ bietet einen geballten Einstieg in die fünf Tracks und hört sich absolut geil nach Heavy Metal an. „Scourge of Aeons“ schlägt genau in dieselbe Kerbe. Headbangen ist angesagt! „Rubedo“ sind „nur“ Vocals, aber so geheimnisvoll vorgetragen das man wünscht es würde noch ein bisschen andauern.

„The Azoth“ ist nur in Teilen so schnell wie die beiden ersten Songs, macht aber nicht minder Spass und „The Azoth II“ ist eine Ballade, mit einer so schönen weiblichen Stimme, die einen in ihren Bann zieht und erst gehen lässt, wenn das letzte Wort gesungen ist.

Das Metal and Me Fazit:

Heavy Metal in dieser geilen Qualität und das alles in Eigenregie – davor ziehe ich meinen Hut. Die Stimme von Bastiën weiß zu begeistern und auch der weibliche Part bei den Vocals hört sich gut an. Die musikalische Leistung der Gitarren, dem Bass und den Drums sind einwandfrei und mitreißend. Es ballert genau an den Stellen, an denen es ballern muss. Ich werde mir auf alle Fälle die anderen EP´s reinziehen, denn die Niederländer haben es absolut drauf und ich würde mich freuen, euch bald live zu sehen.

4 von 5 Pommesgabeln
4 von 5 Pommesgabeln

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Tracks „Rubedo“:

01. Ancient Sins“ || 04:47 Minuten
02. Scourge of Aeons“ || 04:04 Minuten
03. Rubedo“ || 00:53 Minuten
04. The Azoth“ || 04:27 Minuten
05. The Azoth II“ || 02:47 Minuten

Bandphoto

Hier geht’s zur Bandcamp-Seite von Shuulak und zur Rubedo EP!

Hier geht’s zur Website von Shuulak!

Eve Laetitia | lead guitar
Ricardo Kroon | rhythm guitar
Puck Wildschut | bass
Angelo Tower | drums
Bastiën Baron | vocals